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Akademie > Selbstverständnis

Die Evangelische Akademie und ihr Selbstverständnis

Jedes System lebt aus den Widersprüchen, die es in sich birgt. Im Vermögen, die Widersprüche aufeinander zu beziehen, liegt der Schlüssel zum Fortschritt.

• Die Evangelische Akademie Loccum greift Widersprüche auf
und setzt sie zueinander in Beziehung.

In der Begegung von Widersprüchen liegt der Schlüssel zur Verständigung - im Weltumspannenden wie im Alltäglichen, im Gegenwärtigen wie im Zukünftigen.

• Die Evangelische Akademie Loccum stiftet Begegnung - zwischen Menschen unterschiedlicher sozialer, kultureller und religiöser Herkunft, zwischen Menschen
mit kontroversen Weltanschauungen und politischen Überzeugungen, zwischen Menschen aus verschiedenen Funktions- und Handlungsfeldern.

In der Auseinandersetzung verschiedener Überzeugungen und Wahrnehmungen liegt der Schlüssel zur Innovation - in Politik und Gesellschaft, in Kultur und Wirtschaft, in Wissenschaft und Umwelt, in Religion und Ethik.

• Die Evangelische Akademie Loccum initiiert die Auseinandersetzung unterschiedlicher Zukunftsentwürfe, widerstreitender Modelle gesellschaftlichen Zusammenlebens, kreativer Ideen zur Lösung der zentralen Probleme der Gegenwart.

In der Dynamik von Begegnungen und Auseinandersetzung liegt der Schlüssel zur Wahrheit.

• Die Evangelische Akademie Loccum entfacht Dynamik. Menschen bewegen sich aufeinander zu. Gedanken überschreiten Grenzen. Sichtweisen erfahren Veränderungen. Standpunkte geraten in Bewegung. Probleme kommen ihrer Lösung näher.

Damit Widersprüche im Lichte der Verständigung produktiv aufeinander bezogen werden können, ist die Evangelische Akademie Loccum Initiatorin, Forum und Moderatorin. Damit Menschen im Lichte der Verkündigung verantwortlich miteinander streiten können, ist die Evangelische Akademie Loccum Kirche.

• Dort, wo sich die Momente nicht aufeinander beziehen, schafft die Akademie Spannungsfelder. Wo die Momente einander nicht berühren, schafft sie Berührungspunkte. Wo die Momente zu Konflikten eskalieren, schafft sie Gesprächsbereitschaft. Wo sich die Momente in Redundanzen erschöpfen, öffnet sie neue Horizonte. Wo die Sprachfähigkeit verloren gegangen ist, schafft sie Annäherung. Wo die Immanenz ausweglos erscheint, sucht sie Transzendenz.

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