Akademie > Kleine Baugeschichte > Gästezimmer
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Die Akademie wurde 1951 konzipiert für 81 Gäste, die in Ein- und Zweibettzimmern untergebracht wurden. Jedes Gästezimmer verfügte über ein eigenes Waschbecken mit fließend kaltem Wasser, die Möblierung wurde auf das Notwendigste auf knappem Raum beschränkt.
"Wie eine kultivierte Klosterzelle" hatte Landesbischof Hanns Lilje geantwortet, als der Architekt Prendel fragte, wie denn die Gästezimmer aussehen sollten. Warmes Wasser wurde erst viele Jahre später hinzugefügt. An Duschzimmer wagte man 1952 nicht zu denken.
Für die wichtigen Jugendtagungen gab es zusätzlich 30 Sammelunterkünfte im Dachgeschoss des Übernachtungstraktes, den "Schlafwagen".