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Nachdem die Aufträge des Katechetischen Amtes immer mehr gewachsen waren und auch die Zahl der wissenschaftlichen Mitarbeiter von eins auf vier vergrößert worden war, musste eine grundsätzliche, zukunftsorientierte bauliche Lösung gefunden werden. Das Kloster Loccum stellte für den Neubau des Katechetischen Amtes (einschließlich Wohngebäude) das Hausgrundstück der Klosterförsterei, auf dem sich noch das Gebäude der alten Klosterförsterei befand, zur Verfügung.