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Akademie > Kleine Baugeschichte > Hofgestaltung

1989: Ein neuer Eingangshof

Der Eingangsbereich der Akademie war 1952 als wassergebundene Fläche ausgebaut und mit einer kleinen Baumgruppe bepflanzt worden. Der Eingangshof sollte als angemessenes Entree für die Tagungsgäste dienen. Die wenigen Kraftfahrzeuge, die auf dem Vorplatz standen, bereiteten keine Sorgen. Loccum hatte einen eigenen Bahnhof, und die Tagungsgäste reisten per Bahn, Bus oder mit dem Fahrrad an. Nur wenige fuhren mit eigenem PKW oder Dienstwagen mit Fahrer vor. Das Bild hat sich bekanntlich im Laufe der Jahre grundlegend geändert. Der Bahnhof wurde geschlossen. Die Gäste reisten immer häufiger mit eigenem PKW an. Der Eingangshof wurde asphaltiert und in Kfz-Stellplätze aufgeteilt. Der Eingangsbereich verkam zur Blechwüste. Man merkte es dem Eingangsbereich an, dass er ohne Mithilfe von Jan W. Prendel "gestaltet" worden war.

Als 1989 die ersten Planungsüberlegungen für einen neuen Parkplatz begannen, war schnell klar, dass der Eingangshof von parkenden Autos befreit werden sollte.

 

Der 1.700 qm große Eingangsbereich wurde dann 1990 unter Einbeziehung des vorhandenen Baumbestandes völlig neu gestaltet. Eine Zufahrt von der Bundesstraße mußte bleiben. Die Fahrspur wurde auf 3,50 m verengt. Der Ausbau der 1.400 qm großen Verkehrsfläche erfolgte mit Natursteinpflaster aus Porphyr.

An zentraler Stelle des Vorplatzes entstand ein kleiner, schöner Platz mit einen Quellstein, der aus einem eine Tonne schweren nordhessischen Naturfindling aus Travertin gearbeitet ist.

 

Sitzgelegenheiten und die landschaftsgärtnerisch ansprechend angelegten Grünflächen ergänzen alles zu einem harmonischen Bild.

 

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