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Akademie > Kunst in Loccum > Elisabeth Axmann

Aquarell von Elisabeth Axmann

Elisabeth Axmann

siebenundsiebzig
Ölbilder, Aquarelle, Druckgrafik
November 2011/Februar 2012

Von Dr. Friedrich Gross, Lüneburg

„Die gegenständliche Bildkunst der Elisabeth Axmann bleibt der Klassischen Moderne verpflichtet. Frei werden die zumeist einfachen und prägnanten Formen gestaltet. Es gibt keinerlei Modellierung und perspektivisch konstruierte Tiefenräumlichkeit, nur Überschneidungsstaffelungen und zuweilen die Anmutung von Ferne durch eine entsprechende Größenverringerung der Formen. Starke Abstraktionen verfremden die gegenständlichen Details, die ganz unmittelbar flächig mit gut erfassbarer thematischer Konzentration angeordnet werden. Stets wichtig bleibt die Komposition, wobei stark variierende Kontraste von Figuren, Gründen und informellen Strukturen die Gestaltung prägen. Hervorzuheben ist die sensible Farbgebung der Künstlerin, die mit kraftvollen Buntfarben nicht spart, aber Tonabstufungen und gleichsam ‚leise‘ Partien einbezieht.“

Elisabeth Axmann, 1934 in Berlin geboren, 1951-53 Studium an der Meisterschule für das Kunsthandwerk, Berlin, von 1953 bis 1957 an der Hochschule für Bildende Künste, Berlin bei Wolf Hoffmann (Radierung) sowie beiHans Jaenisch und Karl Hofer (freie Malerei), 1961 erster Kunstpreis, Internationale Triennale für farbige Graphik, Grenchen/Schweiz, 1974 erste Einzelausstellung von Radierungen  in der Galerie Hochhuth, Hamburg,; zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In-und Ausland, sowie Ankäufe durch Museen und Kunstvereine.

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