Fotocollage
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Akademie > Kunst in Loccum > Ingrid Krüger

Zeichnung von Susanne Pikullik-Bastian

Ingrid Krüger

Ansichtssache
Aquarelle
August/Oktober 2009

Wer mit Aquarellfarben malt, weiß, wie schwierig es ist, mit diesem Medium umzugehen. Das Aquarellieren gilt als eine der schwierigsten Techniken der Malerei, weil sie ein schnelles, improvisiertes Arbeiten, ein geübtes Auge und vor allem eine sichere Pinselführung verlangt.

Ingrid Krüger hat 1965, während ihrer Ausbildung zur Designerin in Krefeld, mit dem Aquarellieren begonnen und ist seit dieser Zeit dem Aquarell treu geblieben - immer wieder von den neuen und überraschenden Möglichkeiten dieser Technik  fasziniert.

Ihre bewusste Akzentuierung: Helligkeit gegen Dunkelheit, zarte Farben gegen kräftige Farben, große Formen gegen kleine Formen, feine Pinselstriche gegen kräftige Pinselstriche, - klare erkennbare Kompositionen auf dem Blatt, - alles zeugt von ihrem Können.

Die Landschaft ist das Ausgangsthema ihrer Aquarelle. Ihre Bilder sind Ausdruck einer seh- und fühlbaren Achtung und Liebe zur Natur. Im Lauf der Zeit hat sie sich immer weiter von einer direkten Wiedergabe entfernt und ist zu einer ungewöhnlichen Darstellung atmosphärischer Landschaften, ja einer eigenen abstrahierten Welt vorgedrungen.

Ingrid Krüger: in Bad Hersfeld geboren und aufgewachsen; Studiensemester der Kunstgeschichte in München und Hamburg; Schauspielausbildung in Hamburg: Hochschule für Musik undDarstellende Kunst; Abschluss bei Prof. Eduard Marks; Werkkunstschule und Textilingenieurschule Krefeld; Meisterklasse Prof. Elisabeth Kadow; langjährige Berufstätigkeit als Designerin; seit 1965 Aquarelltätigkeit.

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