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Akademie > Kunst in Loccum > Christoph Richter

Ölbild Christoph Richter

Christoph Richter

Alte Wege ... Neue Wege
Zeichnungen, Drucke, Ölbilder
Mai/Juli 2010

8. Mai 2005, Öl auf Hartfaser, 2005

Tanzen setzt in Bewegung, ist Ausdruck für Leidenschaft und Hingabe. Diese starken Gefühle lassen sich sowohl in den frühen als auch den jüngsten  Arbeiten des Künstlers finden.

Richters Figuren sind vereinzelt, aber nicht alleine. Sie treten in Paaren, in Gruppen auf, im abstrakten und im konkret, beschriebenen Raum.

Vom Tanz geht die Entwicklung zum Vermächtnis, dem Titelbild der Ausstellung. Diese Arbeit ist am 8.Mai 2005 in der Christianskirche in Hamburg Altona entstanden. Als Chronist hält Richter den Abend fest, der der Befreiung vor fünfzig Jahren vorher gewidmet ist. Die Kirchenhalle wird zur Bühne.

Auf der Bühne findet auch „Die Konferenz“ statt . Es ist eine Hommage an Marcel Marceau und an das Theaterfestival in Recklinghausen, auf dem der Pantomime in den Fünfziger Jahren aufgetreten ist. Historisch betrachtet sind die Ruhrfestspiele entstanden aus Dank der Künstler an die Kumpels für die Kohle, die die Hamburger für ihre Theater 1945 dringend benötigten. Dieses Miteinander durchläuft Richters Arbeiten wie ein roter Faden.

In Recklinghausen ist Richter aufgewachsen und zur Schule gegangen, in Hamburg hat er studiert. Dort lebt und arbeitet er heute als Maler und Zeichner.

Christoph Richter: geboren am 1953 in Marl; 1975 bis 1985 Studium der Rechtswissenschaften in Freiburg und Hamburg; 1986 bis 1998 Tätigkeit als Buchhändler und Galerist für Druckgrafik in Bremen, Hamburg und Berlin; künstlerische Ausbildung u.a. bei F. W. Bernstein und F. K. Waechter, Sigried Rothe und F. C. Gundlach, Wolfgang Schmitz, Peter Sorge und Markus Willeke; zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen.

 

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