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Akademie > Kunst in Loccum > Sabine Schmitt

Gemälde von Sabine Schmitt

Sabine Schmitt

... auf der Spur
Malerei, Zeichnungen
Januar/April 2008

Von Sabine Schmitt

Meine Materialien sind:
Sand, Papier, geölte Papiere, Pigmente, Leinöl,
Stoff, Stroh, Wachs ... alles was ich finden kann ...
Materie, greifbar, erdverbunden, eher fest ...
das Material anfassen, bearbeiten,
Sinnlichkeit
die Materialien zueinander in Beziehung setzen,
z.B. Sand und Papier, das Raue und das Glatte ...
es ist ein Erforschen von Materialqualitäten
Strukturen
Formen
die Farbpalette ist sparsam
die Formgebung ist reduziert
wabi, sabi
innerer Reichtum, äußere Armut
Sammlung
Verdichtung
Konzentration auf Wesentliches
die meditative Dimension
Einflüsse der asiatischen Kulturen
die Bilder, ohne Rahmen
Weite
Unendlichkeit
die Farbe weiß,
wie viele Töne umfasst die Farbe weiß?
weiß ist eine geistige Farbe,
nahe dem Licht –
und lebendiges Schweigen.

Sabine Schmitt, 1957 geboren in Boston/USA, 1976-1982 Studium der Rechtswissenschaften in Göttingen, 1982-1984 Aufenthalt in Asien (Indien und Japan) seit 1985 tätig als freischaffende Künstlerin.
Zahlreiche Ausstellungen, zuletzt 2004 KWS Saat AG, Einbeck, Kulturhof zum Güldenen Krönbacken, Erfurt, Experiment Geschwindigkeit, Lokhalle Göttingen, Klanginstallationen „breath/walk/life/stream“ und „Lager“; 2005 Künstlerhaus Göttingen, Bodenskulptur und Klanginstallation „Steg und Stimmen“; 2006 Deutsches Theater Göttingen; 2007 Saline Luisenhall Göttingen, „Felder“, Kunstsequenzen, Künstlerhaus Göttingen, Klanginstallation „Titel“, Denkmalkunst, Hann. Münden,Gotische Halle, Schloss Celle

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