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Foto Eva Menasse

Eva Manesse

Schriftstellerin
in: Forum Loccum Nr.4/Dezember 2016

„Besser als in Quasikristalle lässt sich Erkenntnis und Vergnügen im deutschen Gegenwartsroman nicht abmischen. Leichtigkeit und Weisheit, Ironie und Melancholie halten sich die Waage. Man kann das auch Esprit nennen, ein Register, das im deutschen Stilhaushalt viel zu selten gezogen wird“, schrieb Ijoma Mangold in DIE ZEIT über den 2013 erschienenen Roman von Eva Menasse.

Die gebürtige Wienerin arbeitete nach dem Studium der Germanistik und Geschichte für das Wiener Nachrichtenmagazin Profil, später für das Feuilleton der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Seit 2003 lebt Eva Manesse als Publizistin und freie Schriftstellerin in Berlin.

Für ihren Roman Quasikristalle wurde sie mit dem Heinrich-Böll-Preis der Stadt Köln ausgezeichnet. 2015 war sie Stipendiatin der Villa Massimo in Rom und erhielt für ihr bisheriges Werk den Jonathan-Swift-Preis für Satire und Humor.

Ihre erste Buchveröffentlichung Der Holocaust vor Gericht erschien 2000 mit ihren Reportagen über den Prozess um den Holocaust-Leugner David Irving.

Am 10. März 2017 liest Eva Manesse in der Tagung „Dichter zum Leben – Lesen als spirituelle Erfahrung“ aus ihrem neuen Erzählband „Tiere für Fortgeschrittene“. Der Lesung folgt ein Gespräch mit der Leiterin der NDR Kultur Literaturredaktion, Ulrike Sárkány.

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