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24. bis 26. Oktober 2005
Arbeitsmarktpolitik im Argen?
Optionen der Steuerung von Hartz IV
Anfang Januar 2005 ist das SGB II nach langen und kontroversen öffentlichen und parlamentarischen Debatten in Kraft getreten. Das "Fördern und Fordern" - gleichsam das Leitmotiv der Reform - scheint aber in vielen Arbeitsgemeinschaften und Kommunen noch nicht voll zum Tragen zu kommen.
Welche Erfahrungen wurden mit den neuen Instrumenten bislang gemacht? Welche weiterführenden Beispiele einer erfolgreichen Umsetzung gibt es? Wo sind Anpassungen erforderlich - und wo ist jetzt schon die nächste Runde der Reformen erkennbar?
Präsentationen und Vorträge
Dr. Ulrich Walwei, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung IAB, Nürnberg
Arbeitsmarktpolitik im Argen? pdf >
Prof. Dr. Claus Reis, Fachhochschule Frankfurt a.M.
Arbeitsmarktpolitik in ARGEn und Optionskommunen: Steuerungsaufgaben der Kommunalpolitik pdf >
Harald Riedel, Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg
Netzwerk SGB II: Die Rolle von ARGEn, Kommunen und Bundesagentur für Arbeit pdf >
Dr. Rolf Schmachtenberg, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Berlin
Aktuelle Entwicklungen der Umsetzung des SGB II pdf >
Dr. Susanne Koch, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung IAB, Nürnberg
Arbeitsgelegenheiten: mehr als Ein-Euro-Jobs? pdf >
Dr. Werner Eichhorst, IZA Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit, Bonn
Kombilöhne - in vielfältigen Varianten pdf >
Dr. Gerhard Christe, Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe IAJ, Oldenburg
Qualifizierung und Bildung - Vortrag: pdf > Präsentation: pdf >
Armin Mittelstädt, Amtsleiter, Kommunale Arbeitsförderung Ortenaukreis, Offenburg
PAPs, Profiling, Vermittlung, Fallmanagement, ...:
Fallsteuerung durch SGB II-Organisationsdschungel pdf >
Siglinde Bohrke-Petrovic, Bundesagentur für Arbeit, Fachhochschule des Bundes - Fachbereich Arbeitsverwaltung, Mannheim
PAPs, Profiling, Vermittlung, Fallmanagement, ...: Fallsteuerung durch SGB II-Organisationsdschungel pdf >
Hermann Allroggen, Dezernent für Jugend, Soziales und Gesundheit, Rhein-Sieg-Kreis, Siegburg
Grundsicherung für Arbeitssuchende nach dem SGB II im Rhein-Sieg-Kreis pdf >
Dr. Matthias Schulze-Böing, Leiter des Amtes für Arbeitsförderung uns Statistik, Stadt Offenbach
Wohin steuert das SGB II? Einige Anmerkungen aus der Praxis in Arbeitsgemeinschaften (Argen) pdf >
22. bis 24. November 2004
Verschoben ist nicht aufgehoben ...
Die Umsetzung der Arbeitsmarktreform und das Ende der Verschiebebahnhöfe
Das "Ende der Verschiebebahnhöfe" war das Ziel der Zusammenführung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe. In langen politischen Diskussionen immer wieder verschoben, wurde die Zusammenführung zum 1. Januar 2005 beschlossen.
Viele Detailfragen sind offen - doch auch was auf dem Papier klar geregelt ist, erfordert in der Praxis Innovation, Flexibilität und Arbeit. Wie können die viel diskutierten Arbeitsgelegenheiten oder "Zusatzjobs" ausgestaltet werden? Wie kann das Einstiegsgeld sinnvoll eingesetzt werden? Wie sieht die Zusammenarbeit zwischen Kommune und Arbeitsagentur praktisch aus und welche Rolle spielen zukünftig noch die Träger der Maßnahmen? Wo muss nachgesteuert werden, wo lässt sich schon heute weiterer Reformbedarf erkennen?
Präsentationen und Vorträge
Was bringt die Zusammenführung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe im Kontext der Arbeitsmarktreform?
Dr. Rolf Schmachtenberg, Leiter der Unterabteilung Arbeitsförderung, Arbeitslosenversicherung im Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Berlin
Aktuelle Entwicklungen bei der Umsetzung pdf >
Dr. Ulrich Walwei, stv. Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, IAB, Nürnberg
Die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt pdf >
Fördern nach SGB II:
Wie können die Möglichkeiten genutzt werden -
Wo besteht weiterer Handlungsbedarf?
Einstiegsgeld und Zuverdienst
Dr. Ulrich Cramer, Leiter Abteilung Arbeit, Ministerium für Arbeit, Frauen, Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt, Magdeburg
Wege in den ersten Arbeitsmarkt? pdf >
Sabine Dann, Institut für Angewandte Wirtschaftsforschung (IAW), Tübingen
Lehren aus dem Modellversuch "Einstiegsgeld in Baden-Württemberg" pdf >
Prof. Dr. Gerhard Wegner, Direktor des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD, Hannover
Bericht aus der Arbeitsgruppe "Einstiegsgeld und Zuverdienst" pdf >
Arbeitsgelegenheiten nach § 16 III
Bernhard Jirku, Ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, Bundesverwaltung, Referat Erwerbslose/Arbeitsmarktpolitik, Berlin
Zusatzjobs, Ein-Euro-Jobs - oder was? pdf >
Kinderbetreuung als Eingliederungshilfe
Matthias Selle, stellvertretender Leiter, Jugendamt Münster pdf >
Selbstständigkeit aus der LangzeitarbeitslosigkeitHerbert Düll, Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, Berlin, Referat II A 2, "Förderung der Beschäftigungsaufnahme, Arbeitsmarktpolitik im internationalen Bereich"
Existenzgründung aus Langzeitarbeitslosigkeit: Gründungsförderung nach SGB III und SGB II pdf >
Bernd Nothnick, Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Referat: Arbeitsförderung, Unternehmensfinanzierung, existenzgründungen
Unterstützungsmöglichkeiten in Niedersachsen pdf >
Jochen Kunz-Michel, Leiter der Abteilung Existenzgründung, Lawaentz Stiftung, Hamburg
Protokoll der Arbeitsgruppe pdf >
Die Zusammenarbeit zwischen Bundesagentur für Arbeit und den Kommunen
Rainer Bomba, Geschäftsführer der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit, Düsseldorf
Herausforderungen - Lösungsansätze - Perspektiven pdf >
Dr. Matthias Schulze-Böing, Leiter des Amtes für Arbeitsförderung uns Statistik, Stadt Offenbach
Umsetzung des SGB II in Arbeitsgemeinschaften zwischen Kommunen und Arbeitsagenturen -"mission impossible" oder historische Chance für nachhaltige Innovation? pdf >
Siglinde Bohrke-Petrovic, Bundesagentur für Arbeit, Fachhochschule des Bundes, Fachbereich Arbeitsverwaltung, Mannheim
Fallmanagement in der Arbeitsgemeinschaft (ArGe) pdf >
Beschäftigungsorientiertes Fallmanagement im SGB II
Vorläufige Grundkonzeption vom 8. 11. 2004, die auf dem Fachkonzept eines Arbeitskreises basiert pdf >
Burkhard Walter, Sozialamt Kassel
Fallmanagement in der Beschäftigungsförderung und Arbeitsvermittlung pdf >
ARGE-Option: Tertium non datur?
Institutionelle Ausgestaltung und rechtliche Aspekte der Zusammenarbeit
Sonja Gartemann, Kreisrätin, Landkreis Osnabrück pdf >
Christian Armborst, MinR, Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie und Gesundheit, Hannover pdf >
Udo Glantschnig, Vorsitzender der Geschäftsführung, Agentur für Arbeit, Essen
Wie kann die Beteiligung der Maßnahmenträger erfolgen? pdf >
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