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Texte & Materialien > Arbeit & Wirtschaft > Agrarumweltmaßnahmen

Agrarumweltmaßnahmen

Pfeil nach rechts 5. bis 6. November 2008
Mehr Regionalität und Flexibilität wagen - mehr Kreativität mobilisieren!
Wie lassen sich Agrarumweltmaßnahmen verbessern?
Ein Projektworkshop in Kooperation mit dem Niedersächsischen Landwirtschaftsministerium und der Landwirtschaftskammer Niedersachsen

Pfeil nach rechts Programm der Tagung

Agrarumweltmaßnahmen (AUM) haben sich seit den 1990er Jahren zu einem wichtigen Standbein der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union entwickelt. Neue Herausforderungen wie schwer abschätzbare Preisschwankungen auf den Agrarmärkten, die fünfjährige Bindungsfrist und neue Umweltanforderungen zwingen zu neuen, sehr effizienten, produktionsintegrierten Instrumentarien. Wie kann es dennoch gelingen, einerseits die regionale Kompetenz und die Kreativität der Landwirte und des Umwelt- und Naturschutzes stärker einzubinden und andererseits die Anforderungen an eine ordnungsgemäße Mittelverwendung zu erfüllen?

Präsentationen

Christoph Tute, Landwirtschaftlicher Sachverständiger, Northeim
Agrarumweltmaßnahmen vor neuen Herausforderungen:
ProblemanzeigenAkzeptanz von Agrarumweltmaßnahmen bei Landwirten: Ergebnisse einer Studie pdf >

Prof. Dr. Bernhard Brümmer, Georg-August-Universität Göttingen
Die neue Situation an den Agrarmärkten und die Konsequenzen für Agrarumweltmaßnahmen pdf >

Neues Spiel - neues Glück?
Welche neuen Ansätze gibt es in der aktuellen EU-Förderperiode ...

... im Niedersächsischen/Bremer Agrar-Umweltprogramm NAU/BAU
Rudolf Rantzau, Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung, Hannover pdf >

... im Kooperationsprogramm Naturschutz der Länder Niedersachsen und Bremen?
Jürgen Rösemeier-Scheumann, Nds. Ministerium für Umwelt und Klimaschutz, Hannover pdf >

Agrarumweltmaßnahmen praktisch:
Jochen Brandes, Dassel, Projekt Northeim pdf >
Reinhard Neigenfindt, St. Andreasberg, Projekt Bergwiesen Oberharz pdf >

Perspektiven der AU-Maßnahmen:
Wie könnte es weitergehen nach dem Health Check und nach 2013?
... aus Sicht des Bundes
Dr. Ingo Braune, Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Bonn pdf >
... der Sicht der Wissenschaft
Prof. Dr. Christina von Haaren
, Leibniz Universität Hannover pdf >

Matthias Bergmann, Region Ostfriesland e.V., Aurich
Produktionsintegrierte AUM: Ökologische und ökonomische Effizienz vereinbaren! pdf >

Dr. Horst-Henning Steinmann, Forschungs- und Studienzentrum Landwirtschaft und Umwelt, Georg-August-Universität Göttingen
Ergebnisorientierung und Ausschreibungsverfahren pdf >

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