Fotocollage
Kontakt | Impressum | Sitemap | Suchen | Home | 

Texte & Materialien > Arbeit & Wirtschaft > SGB II als politischer Lernprozess

Dialogprojekt
Bund und Kommunen in der Umsetzung von „Hartz IV“
Die institutionelle Fortentwicklung des SGB II als politischer Lernprozess

Pfeil nach rechts Seit 1. Oktober 2007 führt die Evangelische Akademie Loccum in Kooperation mit dem Zentrum für Sozialpolitik an der Universität Bremen das Dialogprojekt „Bund und Kommunen in der Umsetzung von ‘Hartz IV’: Die institutionelle Fortentwicklung des SGB II als politischer Lernprozess“ durch. Das Projekt wird von der VolkswagenStiftung im Rahmen der Förderinitiative „Zukunftsfragen der Gesellschaft – Analyse, Beratung und Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis“ gefördert.

Das Dialogprojekt hat in einer ersten Phase den politischen Diskussionsprozess über die Neuordnung des SGB II der Jahre 2007 bis 2010 begleitet. In einer zweiten Phase wird die Umsetzung der 2010 getroffenen Entscheidung durch eine Reihe von Workshops und Tagungen weiter begleitet. Darin sollen die bisherigen Erfahrungen aus der Umsetzung des SGB II - sowohl die Erfahrungen der Akteure aus Politik, Verwaltung, Wissenschaft, Verbänden und Hilfebedürftigen, als auch die Ergebnisse der wissenschaftlichen Begleitforschung - auf Lehren für die zukünftige Ausrichtung des SGB II befragt werden.

Pfeil nach rechts Abschlussbericht des Projektes: Loccumer Protokoll Nr. 38/13

Pfeil nach rechts Tagung 9: Zehn Jahre SGB II
Wie lässt sich die Integration von Langzeitbeziehern eigentlich fördern?
7. - 8. Januar 2015
Programm der Tagung
Die insgesamt positive Entwicklung am Arbeitsmarkt in Deutschland – im Vergleich zur Situation Mitte der 2000er und der Situation anderer europäischer Länder im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise – hat die Aufmerksamkeit dafür geschmälert, dass es auch 10 Jahre nach der „Hartz IV“ Reform immer noch eine große Gruppe von Menschen gibt, der es nicht gelingt, dauerhaft aus Arbeitslosigkeit und Leistungsbezug des SGB II herauszukommen. Wie kann die Betreuung von Langzeitleistungsbeziehern verbessert werden?

"Aktiv statt passiv" - Dortmunder Integrationsarbeitsmarkt
Andreas Koch, Geschäftsführer, GrünBau ggmbh, Dortmund pdf >

Chancen eröffnen - soziale Teilhabe sichern, Konzept zum Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit
Dr. Rose Langer, Leiterin Unterabteilung Grundsicherung für Arbeitssuchende, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Berlin pdf >

Assistierte Ausbildung: Betriebliche Berufsausbildung für chancenarme junge Menschen in Baden-Württemberg
Ralf Nuglisch, Der Paritätische, Baden-Württemberg pdf >

Vorschläge der Länder zur Reform der Instrumente öffentlich geförderter Beschäftigung
Peter Prill, Referatsleiter Arbeitsmarktpolitik, Grundsicherung für Arbeitssuchende, Freie Hansestadt Bremen, Der Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen pdf >

Wenn Arbeit allein nicht reicht - Unterstützungsbedarfe von Aufstocker-Familien
Dr. Anne Schroeter, Universität Bremen, Institut Arbeit und Wirtschaft, Forschungsprojekt: Aufstocker-Familien in Bremen - kein Ausstieg in Sicht? pdf >

Was wissen wir eigentlich über die Integration von Langzeitleistungsbeziehern - und was folgt daraus für die Poltik?
Prof. Dr. Stefan Sell, Hochschule Koblenz, Institut für Bildungs- und Sozialpolitik (IBUS) pdf >

Was wissen wir eigentlich über die Integration von Langzeitleistungsbeziehern - und was folgt daraus für die Poltik?
Dr. Ulrich Walwei, Stv. Direktor, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Nürnberg pdf >

 
Pfeil nach rechts Tagung 8: Zwei Jahre Organisationsreform SGB II
Was wurde erreicht, was bleibt zu tun?
21. - 22. November 2012
Programm der Tagung
Die Tagung bildete den Abschluss des Dialogprojektes. Die Reform hatte einen ehrgeizigen institutionellen Weiterentwicklungsprozess auf den Weg gebracht, der in Teilbereichen noch andauert: Manches muss sich in der Praxis bewähren, neue Kommunikationsmuster müssen erprobt werden, Routinen müssen sich einspielen. Und bei anderem ist Neuland erst noch zu betreten. Welche Aufgaben sind noch zu bewältigen?

Integration intensiv: Wann, wer, wie?
Dr. Peter Bartelheimer, SOFI Soziologisches Forschungsinstitut, Göttingen pdf >

Wie Kommunen SGB II-Leistungen gestalten und mit anderen Leistungen verknüpfen können
Petra Kaps, Evaluation und Politikberatung, Berlin pdf >

Lokale Praxis der Zielsteuerung kommunaler Leistungen nach dem SGB II
Evaluation und Politikberatung, Berlin, Dr. Bruno Kaltenborn, Wirtschaftsforschung und Politikberatung, Berlin pdf >

Organisationsentwicklung nach der Organisationsreform
Rainer Radloff, Geschäftsführer, Jobcenter Arbeitplus, Bielefeld pdf >

Zielvereinbarungen, Aufsicht und Ausschüsse
Neue Steuerung im SGB II - Perspektive des Bundes
Martina Wichmann-Bruche, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Referat Steuerung Länder pdf >

Einbeziehung kommunlarer Leistungen in Zielvereinbarungen?
Martina Wichmann-Bruche, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Referat Steuerung Länder pdf >

 
Pfeil nach rechts Workshop 5: Noch immer in der "Sozialhilfefalle"?
Die Schnittstellen des SGB II zum Sozialhilfesystem - Transfers(entzug), Einkommenshöhe, Steuer(gutschrifte)n, Sozialabgaben und Unterhalt
26. - 27. Juni 2012
Programm des Workshops
Die Einführung des SGB II stellte eine der größten Reformen des deutschen Sozialsystems dar. Sie zielte auch darauf ab, Arbeitslosigkeit durch die Schaffung von Arbeitsplätzen im Niedriglohnsektor zu bekämpfen.
Der Workshop diente dazu, die vielfältigen Schnittstellenprobleme hinsichtlich ihrer unerwünschten Anreizwirkungen zu systematisieren und zu analysieren und die in der Diskussion befindlichen Veränderungsvorschläge zu sichten und zu bewerten.

Reformvorschläge zur Grundkonstruktion des SGB II und der angrenzenden Sozialsysteme
Prof. Dr. Matthias Knuth, Institut Arbeit und Qualifikation, Universität Duisburg-Essen
pdf >

Aufstocker - Eine große (Problem-)Gruppe?
Matthias Köpp, Referent beim Deutschen Landkreistag, Berlin pdf >

Gerechtigkeitstheoretische Überlegungen im Umfeld der Sozialhilfefalle
Prof. Dr. Frank Nullmeier, Zentrum für Sozialpolitik, Universität Bremen pdf >

Vorrang, Nachrang, Schnittstellen - Problemstellungen in der Praxis
Patrick Puls, Jobcenter Arbeitplus Bielefeld pdf >

Aufstocker: Das unbekannte Wesen
Helmut Rudolph, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung IAB, Nürnberg pdf >

 
Pfeil nach rechts Workshop 4: Durchstarten mit dem § 16c SGBII?
N
eue Chancen für die Unterstützung von Selbständigen im Leistungsbezug
24. - 25. April 2012
Programm des Workshops
Tagungsdokumentation
 
Pfeil nach rechts Tagung 7: Kein Nachwuchs für Hartz IV!
Bildung für Kinder an den Schnittstellen von SGB II, SGB VIII und Schulpolitik
10. - 11. November 2011
Programm der Tagung
Bildung und Qualifikation reduzieren das Risiko von Arbeitslosigkeit und Armut. Will man Armut und den Bezug von Leistungen nach dem SGB II langfristig verringern, ist es geboten, die Kinder aus Bedarfsgemeinschaften des SGB II und anderen armutsgefährdeten Familien frühzeitig zu fördern.

Wie kann ein gelingender Übergang von der Schule in den Beruf unterstützt werden?
Mara Dehmer, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V. pdf >

Kommune, Land, Bund - eine Aufgabe, drei Kompetenzen
Jugendberufshilfe an der Schnittstelle Schule, Jugendhilfe und Grundhilfe/Arbeitsförderung
Diana Eschelbach, Deutsches Institut für Jugendrecht und Berufshilfe e.V. pdf >

Bildung und Arbeitsmarktintegration
Sonja Fehr, Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung, IAB, Nürnberg pdf >

Netzwerke als Chance?
Hedwig Lucks, Koordinatorin Familienbildung, Lernen vor Ort, Landkreis Osnabrück pdf >

Der Weg der Bildungslandschaft Heidekreis
Jürgen Haarstick, Bildungsbüro Heidekreis pdf >

HEGA 12/08 - 39 - Kofinanzierung von Programmen Dritter durch einen virtuellen Finanzierungspool pdf >

Alle ziehen am gleichen Strang - aber auch in die gleiche Richtung?
Die Zielsetzungen der Fach-Communities und Perspektiven der Annährung
Dr. Sybille Stöbe-Blossey, Institut für Arbeit und Qualifikation, IAQ, Universität Duisburg-Essen pdf >

AG 2: Wie kann ein grundlegender Übergang von der Schule in den Beruf unterstützt werden?
Sigrid Gramm, Abteilungsleiterin Arbeitsmarktförderung im Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Köln pdf >

Bildungs- und Teilhabepaket: Wie man auch mit einer Krücke laufen kann
Dr. Hans Lühmann, Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales, Düssel dorf pdf >

Anmerkungen zur Gestaltung von bedarfsgerechten Bildungs- und Unterstützungsstrukturen
Andreas Oehme, Dirk Kratz, Universität Hildesheim pdf >

Bildungsoffensive Elbinseln - eine Lernlandschaft entsteht
Jürgen Dege-Rüger, IBA Hamburg, Koordinierungsstelle Bildungsoffensive Elbinseln pdf >

"Haste nichts, wirste nichts?"
Armut und Lebenslagen von Kindern, Bildung und die Arbeitsmarktintegration der Eltern
Die AWO-ISS-Langzeitstudie "Kinder- und Jugendarmut IV"
Dr. Jörg Dittmann, Institut für Sozialarbeit und Sozialpädagogik, ISS, Frankfurt a.M. pdf >

 
Pfeil nach rechts Workshop 3: Arbeitsmarktpolitische Eingliederungsleistungen im Public-Private-Mix
Wie können „Dritte“ gut in den Leistungsprozess integriert werden?
21. - 22. September 2011
Programm des Workshops
Die Leistungserbringung durch „Dritte“ hat zwar eine lange Tradition in der deutschen Arbeitsmarktpolitik - die Rolle und Einbindung hat sich aber in den letzten neun Jahren drastisch gewandelt.
Wie können Maßnahmen unter Einbeziehung des Know-hows derjenigen, die die Leistung erbringen, konzeptioniert werden? Wie erfolgt die Zusteuerung von Eingliederungsleistungen und Kunden zu den Leistungserbringern? Welche Handlungsspielräume haben die Dritten, wie erfolgen Monitoring, Qualitätssicherung und Evaluation?

Nicht kopieren, kapieren!
Fundraising - Jobcenter Saarbrücken
Vernetzung, regional, national, europäisch
Eva-Maria Henning-Bekka, Jobcenter im Regionalverband Saarbrücken pdf >

Eingliederungsleistungen:
Verbesserungspotenzial bei der Teilnehmerauswahl
Dr. Bruno Kaltenborn, Wirtschaftsforschung und Politikberatung, Berlin pdf >

ESF Finanzierung / Co-Finanzierung aus ESF
Markus Rauber, Migrationsbeauftragter im Jobcenter Saarbrücken pdf >

Infos zum "Saarländischen Beratungsnetzwerk Bleibeberechtigte und Flüchtlinge II
(SABENE II)
Markus Rauber, Migrationsbeauftragter im Jobcenter Saarbrücken pdf >

 
Pfeil nach rechts Tagung 6: Die Schnittstellen von SGB II und SGB VIII
Kinderbetreuung und Arbeitsmarktintegration als Win-Win-Situation
14. bis 15. April 2011
Programm der Tagung

Kinder und Arbeitsmarktintegration der Eltern und die Rolle der Kinderbetreuung
Torsten Lietzmann, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung IAB, Nürnberg pdf >

Kinderbetreuung im SGB II:
Hürden in der Umsetzungspraxis
Bettina Hieming / Dr. Karen Jaehrling, Instutut Arbeit und Qualifikation, Universität Duisburg-Essen pdf >

Qualifizierte Kinderbetreuung mit flankierenden Bildungsangeboten der Familienbildung und Erziehungshilfe
Kooperation von SGB II-Träger,Familienservicebüro und Jugendhilfe
Tanja Repkewitz, Maßarbeit kAöR, Osnabrück
Rainer Dieckmann, Fachdienst Jugend, Landkreis Osnabrück pdf >

Arbeitsmarkt und Kinderbetreuung:
Doppelte Win-Win-Situation
Wilfried Hose, Jobcenter Regionalverband Saarbrücken pdf >

Agentur Familie & Beruf
Ursula Kabri, Agentur Familie & Beruf/Kinderhaus Nürnberg e.V. pdf >

Einbindung der Kinderbetreuung in Eingliederungsmaßnahmen Dritter am Beispiel des Nürnberger GANZIL Projektes AIDA
Marc Hanke, Ingeus GmbH, Nürnberg pdf >

 
Pfeil nach rechts Workshop 2: Kindergrundsicherung: (K)eine gute Idee?
9. bis 10. Dezember 2010

Dokumentation des Workshops: Loccumer Protokoll Nr. 84/10

 
Pfeil nach rechts Tagung 5: SGB 2.0
24. bis 26. November 2010
Programm der Tagung

Neustart?!
Dr. Irene Vorholz, Beigeordnete, Deutscher Landkreistag, Berlin pdf >

Hinweise des Deutschen Landkreistags zumAbschluss von Zielvereinbarungen nach §48b SGB II für kommunale und zugelassene komminale Träger pdf >

Deutscher Landkreistag: Überlegungen zur Organisation der gemeinsamen Einrichtung mit Blick auf Dienst-, Personal- und Arbeitsrecht pdf >

Das vielfältige Steuerungs-, Aufsichts- und Zielvereinbarungssystem des SGB 2.0
Dr. Bruno Kaltenborn, Wirtschaftsforschung und Politikberatung, Berlin pdf >

Gemeinsame Einrichtungen
Das Steuerungsmodell der ARGE Saarbrücken
Wilfried Hose, Geschäftsführer, ARGE Saarbrücken pdf >

Optionskommunen
Prägnante Thesen aus der Sicht einer Optionskommune zum neuen Steuerungs-, Aufsichts- und Zielvereinbarungssystem des SGB II
Axel Lindner, Vorstand, GGFA AöR, Erlangen pdf >

Das vielfältige Steuerungs-, Aufsichts- und Zielvereinbarungssystem des SGB 2.0
Optionskommunen aus nordrhein-westfälischer Sicht
Dr. Hans Lühman, Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales, Düsseldorf pdf >

Local Area Networks (LAN): Die Organisation der lokalen Eingliedreungleistungen
Dr. Monika Ludwig, Institut für Stadt- und Regionalentwicklung,
Fachhochschule Frankfurt am Main pdf >

LAN: Wie können Kommunen ihre sozialen Dienstleistungen auf den Bedarf zuschneiden und die Chancen des Jobcenters nutzen?
Dr. Helmut Schröder, infas, Bonn pdf >

"Zur Interaktion mit den Usern?"
Die Rolle und Einbeziehung Von Kundinnen/Kunden bei der Vermittlungs- und Integrationsberatung
Dr. Holger Schütz, infas, Bonn pdf >

SGB 2.0: Zur Interaktion mit dem User
Beratung, Einbeziehung des Kunden, Aktivierungsprozess
Andreas Epple, Leiter, Zentrum für Arbeit, Landkreis Leer pdf >

SGB 2.0: Beratung, Einbeziehung des Kunden, Aktivierungsprozess
Prof. Dr. Matthias Knuth, Institut für Arbeit und Qualifikation IAQ, Duisburg pdf >

Peripherie-Schnittstellen:
Wie können „Dritte“ gut in den Leistungsprozess einbezogen werden?
Frank Gottwald, Geschäftsführer Vorstand, Integrationshilfen,
Diakonie Michaelshoven, Köln pdf >

Peripherie-Schnittstellen:
Wie können „Dritte“ gut in den Leistungsprozess einbezogen werden?
Sigrid Gramm, Jobcenter Köln pdf >

Personalüberhang: Herausforderungen im Rahmen der Neuorganisation
Elke Hannack, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand, Berlin pdf >

SGB 2.0: Wie kann der Neustart gelingen?
"Die Jobcenter-Reform - Grundsätze bei der Umsetzung"
Dr. Klaus Bermig, Leiter, Referat, Grundsatzfragen der Grundsicherung für Arbeitsuchende, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Berlin pdf >

SGB 2.0: Wie kann der Neustart gelingen?
Dr. Ulrich Cramer, Leiter, Abteilung Arbeit, Ministerium für Wirtschaft und Arbeit,
Magdeburg pdf >

 
Pfeil nach rechts Tagung 4: Zurück auf Los?
Aufgabenträgerschaft und -wahrnehmung im SGB II
25. bis 27. November 2009
Programm der Tagung

Fünf Jahre SGB II:
Was wurde erreicht? Was bleibt zu tun?
Dr. Rolf Schmachtenberg, Unterabteilungsleiter der Abteilung IIb
im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Berlin pdf >

SGB II: Bestandsaufnahme aus Sicht der Forschung
Dr. Ulrich Walwei, stv. Direktor des Instituts für Arbeitsmarkt
und Berufsforschung IAB, Nürnberg pdf >

Eckpunkte des BMAS zur Neuorganisation des SGB II
Verena Göppert, Beigeordnete, Deutscher Städtetag, Berlin pdf >

ARGEn: Mischen impossible?
Dr. Matthias Schulze-Böing, Geschäftsführer MainArbeit GmbH, Leiter Amt für Arbeitsförderung, Statistik und Integration, Stadt Offenbach,
Sprecher Bundesnetzwerk ARGE SGB II pdf >

Anmerkungen des Bundesnetzwerks Arge SGB II zu den Beschlüssen der Regierungskoalition von CDU, CSU und FDP zur Organisation des SGB II
pdf >

Welche Konsequenzen ergeben sich aus den aktuellen Vorschlägen für die Verfassung?
Prof. Dr. Joachim Wieland, Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften, Speyer
pdf >

Gutachten zu den rechtlichen Möglichkeiten von Beauftragungen nach § 88 SGB X im Rahmen der zukünftigen Zusammenarbeit zwischen der Bundesagentur für Arbeit und den Kommunen beim Vollzug des 2. Sozialgesetzbuches (SGB II)
Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrich Battis, Humboldt-Universität zu Berlin pdf >

Das Modell der eigenverantwortlichen Aufgabenwahrnehmung:
Welche Konsequenzen ergeben sich aus der eigenverantwortlichen Aufgabenwahrnehmung für die Schnittstellen zu den beteiligten Partner?
Dr. Markus Schmitz, Spezifische Produkte und Programme des SGB II,
Bundesagentur für Arbeit , Nürnberg pdf >

Welche Konsequenzen ergeben sich aus den aktuellen Vorschlägen für das Verhältnis der Aufgabenträger in der Steuerung?
Dr. Helmut Schröder, Institut für Angewandte Sozialwissenschaft infas, Bonn pdf >

Forum 2: Kommunale Eingliederungsleistungen nach § 16a SGB II - Landkreis Celle
Ralf Schumann, Landkreis Celle, Leiter des Sozialamtes
Hans-Jürgen Genz, Leiter der Agentur für Arbeit Celle pdf >

Forum 2: Schnittstellen zu kommunalen Eingliederungsleistungen
Andreas Epple, Leiter, Zentrum für Arbeit, Landkreis Leer pdf >

Forum 5: ... Steuerung des SGB II im föderalen System II (kommunale Trägerschaft) aus Sicht der für die Aufsicht zuständigen Landesbehörde in NRW
Dr. Hans Lühmann, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW, Düsseldorf pdf >

Getrennte Aufgabenwahrnehmung - Auswirkungen auf die "Kund/innen"
Prof. Dr. Matthias Knuth, Institut Arbeit und Qualifikation, Universität Duisburg pdf >

Zur Neuorganisation des SGB II
Prof. Dr. Hans-Günter Henneke, Geschäftsführendes Präsidialmitglied, Deutscher Landkreistag, Berlin pdf >

Wie geht’s weiter mit der Aufgabenwahrnehmung im SGB II:
Wohin steuert die Bundespolitik?...
Brigitte Pothmer, MdB, Sprecherin Arbeitsmarktpolitik, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Berlin pdf >

Wie geht’s weiter mit der Aufgabenwahrnehmung im SGB II:
... Was bedeutet das für die BA?
Heinrich Alt, Vorstand, Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg pdf >

 
Pfeil nach rechts Tagung 3: SGB II - Die Lehren aus der Evaluationsforschung
2. bis 4. März 2009

Programm der Tagung

Pfeil nach rechts Tagung 2: Diener dreier Herrn?
Die zukünftige Trägerschaft und Aufgabenwahrnehmung im SGB II zwischen Bund, Ländern und Kommunen
30. bis 31. Oktober 2008
Programm der Tagung

Wo ein Wille ist ...?
Was ist verfassungsrechtlich möglich, und was nicht?
Prof. Dr. Joachim Wieland, Deutsche Hochschule für Verwaltungs-wissenschaften, Speyer pdf >

Führt eine stärkere Rolle der Länder in die Konnexitätsfalle?
Prof. Dr. Hans-Günter Henneke, Hauptgeschäftsführer, Deutscher Landkreistag, Berlin
pdf >

AG 1: Was heißt Zielsteuerung in der Arbeitsmarktpolitik des SGB II eigentlich?
Wie kann man sie intelligent ausgestalten?
Dr. Bruno Kaltenborn, Wirtschaftsforschung und Politikberatung, Berlin pdf >
Siegfried Dreckmann, Geschäftsführer, ARGE Delmenhorst; Sprecher der ARGEn in Niedersachsen und Bremen pdf >
Martina Musati, Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg pdf >

AG 2: Einbringung und Governance kommunaler Leistungen
Helen Benicke, Amtsleiterin, Beratungsdienste nach dem SGB II und XII, Salzlandkreis, Bernburg pdf >
Ergebnisse AG 1: Karen Peters, Leiterin, Arbeitsbereich Grundlagen sozialer Sicherung, Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge, Berlin pdf >

AG 3: Wer zahlt, bestellt die Musik?
Steuerung, Aufsicht und Prüfung von z.k.T. durch Bund (und/oder Land)?
Dr. Helmut Hartmann, Geschäftsführer, consens GmbH, Hamburg pdf >
Marc Nellen, Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Berlin pdf >

AG 4: (Wie) kann die Trägerversammlung zum Ort gleichberechtigten Interessenausgleichs gemacht werden?
Uwe Minta, Vorsitzender der Geschäftsführung, Arbeitsagentur für Arbeit Suhl pdf >
Janna Brand, Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen, Mainz pdf >
Ergebnisse AG 4: Peter Lorch, Stadt Düsseldorf pdf >

Trägerschaft und Aufgabenwahrnehmung im SGB II:
Wo steht der Gesetzgebungsprozess- was bleibt zu tun?
Brigitte Pothmer, MdB, Sprecherin Arbeitsmarktpolitik, Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Berlin pdf >
Dr. Ralf Brauksiepe, MdB, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Berlin pdf >

Wie bekommt man (faktisch) einen „Einheitlichen Personalkörper“?
Elke Hannack, Mitglied des Bundesvorstands, VER.DI, Berlin pdf >
Michael Kühn, Geschäftsführer Personal/Organisationsentwicklung Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg pdf >

 
Pfeil nach rechts Workshop 1: Benchmarking und Controlling im SGB II
Anforderungen an künftige Steuerungs- und Lernprozesse
12. Juni 2008

Von der Schwierigkeit, Äpfel mit Birnen zu vergleichen: Typisierung von SGB II-Trägern zur Unterstützung von Controlling und Steuerung
Dr. Katja Wolf, Institut für Arbeitsmarkt und Berufsforschung, Nürnberg pdf >

Das Steuerungsverständnis der BA im SGB II
Johannes Pfeiffer, Geschäftsführer Grundsicherung, Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf pdf >

Controlling aus Sicht einer ARGE
Siegfried Dreckmann, Geschäftsführer, ARGE Delmenhorst, Sprecher der ARGEn in Niedersachsen und Bremen pdf >

Benchmarking im SGB II: Anknüpfungspunkte für Lernprozesse
Dr. Helmut Hartmann, Geschäftsführer, con_sens GmbH, Hamburg pdf >

Benchmarking aus Sicht eines zugelassenen kommunalen Trägers
Ralf Bierstedt, Vorstand, KomJob AöR, Minden pdf >

 
Pfeil nach rechts Tagung 1: Drei Jahre SGB II
Was können wir wissen? Was sollen wir tun? Was dürfen wir hoffen?
vom 10. bis 12. Dezember 2007 mehr >
 
 
Die Ergebnisse früherer Tagungen der Evangelischen Akademie Loccum zum SGB II und III finden Sie hier > und als Loccumer Protokolle

Loccumer Protokoll 67/07
Verflechtung verpflichtet
Die Reform der föderalen Finanzbeziehungen

Loccumer Protokoll 67/06
Verträgliche Vergaben - vergebliche Verträge?
Vergabe und Steuerung von Eingliederungsleistungen der Arbeitsmarktpolitik
in SGB II und SGB III

Loccumer Protokoll 14/06
Und die Moral von der Geschicht'...?
Die Evaluierung der Arbeitsmarktreformen ("Hartz I bis III")

Loccumer Protokoll 04/06
Altersdiskriminierung und Beschäftigung

Loccumer Protokoll 25/04
Um-Steuern!
Die Reform des Steuer- und Abgabensystems

Loccumer Protokoll 01/03
Wege aus der Verflechtungsfalle
Zur Reform der Gemeindefinanzen

Pfeil zurück      •  © 2008 by Evangelische Akademie Loccum  •  eal@evlka.de  •  Seite drucken  •         Pfeil nach oben