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Texte & Materialien > Jugend - Bildung - Erziehung > Frühe Prävention

Frühe Hilfen

Pfeil nach rechts 5. - 7. Juni 2009
Gefährdungen und problematische Entwicklungsverläufe von Kindern
Was kann frühe Prävention für den Schutz und die Integration leisten?
Tagung der Evangelischen Akademie Loccum
in Kooperation mit dem Deutschen Präventionstag

Pfeil nach rechts Programm der Tagung

Gewalt gegen Kinder und Vernachlässigung haben vielfältige Ursachen. Häufig liegen sie in prekären und multiplen Problemlagen der Eltern begründet: in Armut, Stress, Isolation, Erfahrung von Gewalt in der eigenen Kindheit, Suchtabhängigkeit und psychischen Erkrankungen.
Wie kommen die Ansätze zu frühen Hilfen voran? Wie arbeiten die für ein erforderliches Präventionsnetzwerk zuständigen Akteure zusammen?
Wie kann aus guten Modellprojekten eine verlässliche und umfassende Regelpraxis werden, in der das Jugendhilfe- und Gesundheitssystem gut zusammenarbeiten?

Vortragspräsentationen

Was leisten und wo stehen Frühe Hilfen?
... aus entwicklungspsycologischer Perspektive
Prof. Dr. Tanja Jungmann, Leibniz Universität Hannover pdf >

... aus neurobiologischer Perspektive
Dr. Annette Klein, Universitätsklinik Leipzig pdf >

... aus ökonomischer Perspektive
Dr. Peter Lutz, Leibniz Universität Hannover pdf >

Wie können hilfebedürftige Familien erkannt werden?
Dr. Heinz Kindler, Deutsches Jugendinstitut (DJI), München pdf >

Frühe Hilfen für Eltern und Kinder: 
Wie kann gute Praxis vorangebracht werden?
Monika Frank, Amt für soziale Dienste, Bremen pdf >

Frühe Hilfen für Eltern und Kinder:
Rahmenbedingungen und Funktionsweisen guter Vernetzung
Prof. Dr. Elisabeth Pott, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA), Köln
pdf >

Die Praxis Früher Hilfen
Kooperation zwischen Jugendhilfe und Gesundheitssystem
Virginia Lenzmann, Universität Münster pdf >

Die Praxis Früher Hilfen
Gefährdungen und problematische Entwicklungsverläufe von Kindern
Mirjam Hartmann, Projekt Adebar, Hamburg pdf >

Die Praxis Früher Hilfen
Zahnärztliche gesundheitsfrühförderung
Peggy Herrmann, Medizinische Hochschule Hannover pdf >

Familienhebammen:
Was kann eine Implementation ins Regelsystem unterstützen?
Dr. Katja Makowsky, Universität Osnabrück pdf >

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