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Materialien > Interreligiöser Dialog > Kultursensibler Umweltschutz

09/13: Ökologisch handeln. Auch in Gottes Namen!
Religions- und kultursensibler Klima- und Umweltschutz

Tagung der Evangelischen Akademie Loccum vom 1. bis 3. März 2013
in Kooperation mit ECOLOG, Institut für Forschung und Bildung, Hannover

Pfeil nach rechts Programm der Tagung

Religiöse Werte und kultursensible Ansprache können entscheidende Impulse zum Umwelthandeln geben. Neben den christlichen Gemeinden haben sich inzwischen auch muslimische und jüdische Initiativen gegründet, die für Fragen des Klima- und Umweltschutzes sensibilisieren und Aktivitäten entfalten – besonders unter jungen Menschen. Kultursensibel ausgerichtete Projekte beziehen Migrantenorganisationen und religiöse Einrichtungen mit ein und erreichen Milieus, die bisher von der Umweltkommunikation abgeschnitten waren.

Vorträge und Präsentationen

Kultursensible Kommunikation zu Klima- und Umweltschutz
Empirische Befunde zu Einstellungen und Handlungsbereitschaften n der Bevölkerung und Konsequenzen für die Kommunikation
Dr. Silke Kleinhückelkotten, ECOLOG-Institut, Hannover pdf >

Die internationale Erd-Charta Initiative:
Religionsgemeinschaften als Akteure für eine nachhaltige Entwicklung
Michael C. Slaby, M.A., Jacob Soetendorp Institute for Human Values (Den Haag / Heidelberg) pdf >

Warum sind religions- und kulturspezifische Initiativen nötig?
Akida Azizi, Vorstandsmitglied, Hima e.V.: eine Umweltgruppe junger Muslime, Hannover pdf >

Jews Go Green
Agatha Kaplon, Zentralrat der Juden, Berlin pdf >

Fördermöglichkeiten zum Umwelt- und Klimaschutz
Dr. Silke Kleinhückelkotten, ECOLOG-Institut, Hannover pdf >

Klimaschutz. In unserer Hand
Caner Aver, Zentrum für Türkeistudien und Integrationsforschung (ZfTI), Essen pdf >

"Grüne" Moschee
Tanju Doganay, NOURenergie, Darmstadt pdf >

Gut und grün Leben
Aktiv Umweltschutz im Stadtteil mitgestalten
Nadiya Dorokhova, Migranten für Agenda 21, Hannover pdf >

Stadtteilbezogene Aktivierung für nachhaltige Lebensziele
Nadiya Dorokhova, Migranten für Agenda 21, Hannover pdf >


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