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15. Juni 2006
4. Clausthaler Gespräch
Biokraftstoffe der zweiten Generation:
Marktreife in Sicht?
In Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Klima- und Energieökonomik am Clausthaler Umwelttechnik-Institut und der TU Clausthal
Ab 2007 sollen In Deutschland neue Rahmenbedingungen für die Förderung von Biokraftstoffen gelten. In diesem Zusammenhang ist u.a. eine steuerliche Begünstigung der Biokraftstoffe der zweiten Generation bis 2015 vorgesehen.
Eine möglichst schnelle Weiterentwicklung der Biokraftstoffe der zweiten Generation bis zur Marktreife besitzt daher eine hohe politische Priorität.
Vorträge und Präsentationen
Prof. Dr. Hans-Peter Beck, Vize-Präsident, ZU Clausthal
Energieforschung in Niedersachsen pdf >
Dr. Andreas Schütte, Geschäftsführer, Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), Gülzow
Synthetische Biokraftstoffe - Konzepte vom Acker bis zum Tank pdf >
Dr. Hartmut Heinrich, Abteilungsleiter "Kraftstoffe und Öle", Volkswagen AG, Wolfsburg
Biokraftstoffe der Zukunft und ihr Beitrag zur nachhaltigen Mobilität pdf >
Prof. Dr. Otto Carlowitz, Geschäftsführer CUTEC-Institut, Clausthal
Biokraftstoffe: Forschung an der CUTEC pdf >
Dr. Uwe Lahl, Abteilungsleiter Umwelt und Gesundheit, Immissionsschutz, Anlagensicherheit und Verkehr, Chemikaliensicherheit, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Berlin
Resümee und Ausblick pdf >
18. Mai 2006
3. Clausthaler Gespräch
Der Emissionshandel in der zweiten Handelsperiode:
Welche Bedingungen schafft der NAP II ?
In Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Klima- und Energieökonomik am Clausthaler Umwelttechnik-Institut
Bereits das erste offizielle Handelsjahr für Emissionszertifikate sorgte für vehemente Diskussionen: so insbesondere um die von den EVU vorgenommene Einrechnung der aktuellen Handelspreise für die zuvor gratis zugeteilten Emissionsberechtigungen in den Strompreis. Vor diesem Hintergrund kam es im Zuge der Ausgestaltung des zweiten Allokationsplanes zu einer politischen Einigung darüber, dass den Sektoren Energieversorgung und Industrie zukünftig unterschiedliche Minderungsverpflichtungen auferlegt werden.
Welche Rahmenbedingungen schafft der neue Allokationsplan? Kann und sollte wirtschaftliches Wachstum bei der Zuteilung berücksichtigt werden? Können Windfall-Profits zukünftig vermieden werden? Was bringen unterschiedliche Minderungsziele für Energie und Industrie?
Vorträge und Präsentationen
Franzjosef Schafhausen, MinR, Bundesministerium für Umwelt Naturschutz und Reaktorsicherheit, Arbeitsstab "Umwelt und Verkehr", Berlin
Aktueller Stand zur Ausgestaltung des zweiten Allokationsplanes pdf >
Dr. Jörg Rothermel, Geschäftsführer der Fachvereinigung organische Chemie im VCI, Frankfurt a. M.
Position der chemischen Industrie zur Ausgestaltung des zweiten nationalen Allokationsplanes pdf >
Rüdiger Schweer, Hessisches Ministerium für Umwelt, ländlicher Raum und Verbraucherschutz, Referatsleiter Klimaschutz und energiebedingte Umweltpolitik, Wiesbaden
Anforderungen an den NAP II: Lesson learned? pdf >
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