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Das Programm chronologisch > Kirche & Religion

00/17: Alles, was rund ist
Loccumer Silvestertagung

an der Evangelischen Akademie Loccum vom 28. Dezember 2017 bis 01. Januar 2018

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Alles, was rund ist, hat Form. ‚Die runde Sache‘ steht dem Unabgeschlossenen gegenüber, das offen bleibt und unsicher macht. Wird das Ergebnis abgerundet, ist klar: auch der Feinschliff ist erfolgt, nun ist alles rund und schön. Das Runde gilt in vielerlei Hinsicht als Ideal-Form. Schon in der Grundschule wird der Stuhlkreis so lange verbessert, bis er wirklich ein Kreis und kein Oval ist (warum eigentlich?), viele Speisen sind erst dann zur Vollendung gebracht, wenn sie runde Form aufweisen, und die Erhabenheit runder Kuppeln verleiht (Kirchen-) Gebäuden besondere Imposanz.

Auch im Blick auf das individuelle Leben ist das Streben nach der runden Sache vertraut. Jedoch weitaus häufiger als das Vollendete, Runde begegnet uns das Brüchige und Unabgeschlossene. Wie verstehen wir unser Leben? Einem Gummiball gleich, der – geworfen – hierhin und dorthin springt, wie es Mascha Kaléko vorschlägt? Oder als Figur mit „Ecken und Kanten“, die sich bewusst vom Runden abgrenzt? Oder eben doch als einen Lebens-Kreis, auf dessen Vollendung wir zuarbeiten?

In jedem Fall bietet das „Runde“ eine Fülle an Symbolkräften, aus denen unser Leben Kraft gewinnt. Nach Peter Handke ist „alles, was rund ist, […] ein Sinnbild für das Ungewisse, für das Glück und die Zukunft“. Darin sammeln sich Wünsche und Sehnsüchte, aber auch Befürchtungen.

„Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende“ (Offb 22,13), lässt der Seher Johannes den erhöhten Christus sagen und stellt so das runde „O“ in den Mittelpunkt des christlichen Glaubens. Das Runde ist mit dem Göttlichen aufs Engste verbunden – während dem Menschen das Staunen bleibt: „O, welch eine Tiefe des Reichtums, der Wahrheit und Erkenntnis Gottes“ (Röm 11,33). 

„Alles, was rund ist“, ist unerschöpflich, als Phänomen wie als Thema. In kreativen Workshops, Andachten und Meditationen werden wir es umkreisen und dem Mittelpunkt unseres Denkens und Lebens näherkommen. Seien Sie dazu herzlich eingeladen!

Eingeladen sind Menschen jeden Alters und aus verschiedenen Lebensformen: Kinder (ab fünf Jahren) und Jugendliche, ältere und jüngere Erwachsene, Alleinstehende und Paare.

Dr. Christian Brouwer, Tagungsleiter, Evangelische Akademie Loccum
Dr. Stephan Schaede, Akademiedirektor

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Donnerstag, 28. Dezember 2017
ab 13:30 Uhr Ankommen, Einchecken
Kennenlernen und Wiedersehen
15:45 Uhr Einstimmung ins Thema
17:00 Uhr Plenum: Begrüßung und Vorstellung der Gruppenangebote (siehe unten)
19:30 Uhr Plenum: Einwahl in die Gruppen
20:00 Uhr Gruppenzeit I
22:15 Uhr Angebot einer Meditation in der Kapelle
Freitag, 29. Dezember 2017
09:30 Uhr Morgensingen für alle mit Holger Kiesé
Anschließend Ansagen zum Tage
10:30 Uhr Gruppenzeit II
16:00 Uhr Gruppenzeit III
19:45 Uhr Lichterprozession zur Klosterkirche
Einführungsvortrag: Christian Brouwer
22:15 Uhr Angebot einer Meditation in der Kapelle
Samstag, 30. Dezember 2017
09:30 Uhr Morgensingen für alle mit Holger Kiesé
Anschließend Ansagen zum Tage
10:30 Uhr Gruppenzeit IV
16:00 Uhr Gruppenzeit V
19:30 Uhr Filmabend
Einführungsvortrag: Christian Brouwer
19:30 Uhr Angebote für Kinder und Jugendliche
22:15 Uhr Angebot einer Meditation in der Kapelle
Sonntag, 31. Dezember 2017
09:30 Uhr Morgensingen für alle mit Holger Kiesé
Anschließend Ansagen zum Tage
10:30 Uhr Gruppenzeit VI
15:30 Uhr Silvester-Gottesdienst
mit Abendmahl in der Kapelle

In der Mittagspause und nach dem Gottesdienst:
Proben für die Beiträge aus den Gruppen im Rahmen des Silvester-Festes
19:45 Uhr Silvester-Fest mit Präsentationen aus den Gruppen
23:40 Uhr Angebot einer Meditation zum stillen Jahresübergang in der Kapelle

Danach: Wir feiern weiter ...

Montag, 1. Januar 2018
10:00 Uhr Gruppenzeit VII
11:15 Uhr Plenum mit Reisesegen
12:30 Uhr Ende der Tagung mit dem Mittagessen
13:20 Uhr Abfahrt des Busses zum Bahnhof Wunstorf


Zu Beginn der Tagung entscheiden Sie sich
für eine der folgenden Gruppen:



Andreas Hartmann
Workshop: Clownerie
Die Nase des Clowns ist rund. Sie wirkt wie eine Taschenlampe. Sie gibt uns die Erlaubnis in den Kontakt mit anderen Menschen zu treten und sie lockt die Menschen an. Am Ende runden wir den Kontakt mit einem Lächeln ab.
Der Clown ist naiv, er ist positiv – und er bewertet seine Gefühle nicht. Alles was er tut, kommt von Herzen. Er ist authentisch, wir dürfen sein, wie wir sind. Jeder Clown ist einzigartig. Hinter jedem Clown steht eine Person, ein Mensch, mit seinem ganzen bisherigen Leben. Wenn wir „unseren“ Clown suchen, so muss das liebevoll und vorsichtig geschehen. Indem wir lernen uns anzuerkennen, wird sich die wahre Kraft des Clowns zeigen können. Es gibt in der Regel den „roten“ und den „weißen“ Clown. Einer ist schwer denkbar ohne den anderen. Jeder hat seinen Charme, und jeder hat seine Techniken.
In dieser Silvestertagung werden wir uns in vielen spielerischen Übungen mit dem Thema Clownerie beschäftigen.
Bitte bequeme Kleidung mitbringen.

Maja Oschmann
Kunst-Workshop: Märchenhaft zeichnen
Tastend begreifen und locker zeichnen
Über die tastende Wahrnehmung der Hände die Räumlichkeit von Gegenständen begreifen und mit geschlossenen Augen in eine Zeichenspur umsetzen. Das tastende Sehen ist aufmerksames, sinnliches Wahrnehmen und führt zu lockerer Linie. Rundes und Eckiges finden sich wieder in Kohlelinien, Federstrichen und Tuscheflächen. Und sogar imaginär tastend, nach nur vorgestellten Gegenständen findet unser Körper die Linie. Ein Märchen ist Inspirationsquelle und öffnet die Tür zu Fantasie und Gestaltungsfreude.
Planen Sie bitte etwa 12 € Materialkosten ein.

Tina Seibert
Der Tanz um die Mitte – Kreistänze aus aller Welt
„Wenn ich tanze, streicht mein Bogen über die Saiten meiner Seele“ (A. Sonnenfisch).
Der Tanz um die Mitte, wenn wir als Gleiche im Kreis zusammenkommen, kann eine freudige, heilsame und verbindende Erfahrung sein. In diesem Tanzworkshop geht es nicht um das fehlerfreie Lernen schwieriger Schrittkombinationen oder um möglichst anmutige Bewegungen. Denn jede und jeder kann tanzen und ist mit seiner ganz eigenen Art zu tanzen ein Geschenk!  Im Vordergrund des Workshops steht die Freude an der Bewegung, am gemeinsamen Fließen, Schwingen und ausgelassenen Hüpfen. Das Bewusstsein wird aus dem Hirn gelockt; das kann verbinden und befreien – Tanz als Mediation eben, auch wenn es nicht nur besinnlich zugehen wird.  Internationale Folklore, meditative Tänze und moderne Kreistanzchoreographien geben in ihrer Vielfalt auch vielfältigen Emotionen Raum. Wir werden angehalten Altes loszulassen, etwas Neues will sich zeigen.

Carmen Winter und Peter Claus
Schreib-Workshop: In der Mitte des Zimmers

„Als ich abends nachhause kam, fand ich in der Mitte des Zimmers ein großes, übergroßes Ei. Es war fast so hoch wie der Tisch und entsprechend ausgebaucht" (Franz Kafka)
Das ist doch eine Steilvorlage. Ein Ball, so in den Lauf gespielt, dass jede und jeder unverzüglich ins Erzählen kommt! Vielleicht gehören Sie ja zu den Menschen, die bis heute gar nicht wussten, welche Geschichten in ihnen schlafen, die wir ins Laufen bringen können.
Wir beginnen mit kleinen Schritten, arbeiten mit Bildern, alltäglichen Gegenständen, kleinen Figuren und Textfragmenten.
Der Ball ist im Spiel. Lassen Sie uns gemeinsam staunen, welche wunderbaren Räume Sprache in uns aufschließt.

Tanja-Marie Streller
Theater-Spiel-Gestaltungs-Gruppe
für Kinder von 5 bis 12 Jahren
Auch in diesem Jahr werden wir wieder viel spielen, uns bewegen und uns leicht und spielerisch dem Theater, Geschichten und Märchen nähern. Wir werden forschen und entdecken, was das Thema der Tagung uns sagt, was die kleinen und größeren Experten zu „Alles, was rund ist“ zu sagen und zu zeigen haben. Bälle, Seifenblasen, Äpfel, Ringe, verrückte Ideen, unsere Erdkugel, Reifen, in denen Geschichten stecken, die entdeckt werden wollen. Dann wird es bei uns rund gehen.
Ich freue mich auf Euch!
Bitte bequeme einfarbige Kleidung mitbringen und einen runden Gegenstand.

Bettina C. Flach
Gesangs-Workshop: Singen macht Spaß und rundherum glücklich

Ich lade ein, die eigene Stimme zum Klingen zu bringen. Eine musikalische Motivreise aus Kreisgesängen und Liedern rund um den Kreis, umrahmt von Übungen zur Atmung, Rhythmik und Stimmbildung. In der Verbindung miteinander entwickeln wir einen Klangkörper – so wird dieses Klangerlebnis, durch die gemeinsame Verbundenheit beim Singen, zu einem runden und großartigen Erlebnis.

Ellen Kubitza und Dr. Merle Clasen
Workshop: Formen – Ebenen - Bewegungen
Was bedeutet der Trend zu körperlicher Selbstoptimierung („Ich bringe mich in Form“) oder das Desinteresse am körperlichen Wohl („Sich-Gehen-Lassen“) für das Wahrnehmen der eigenen (Lebens)-Formen? Kann uns die Aussage, dass „Gott uns im Mutterleib geformt hat“ dazu ermutigen, uns in unserem alltäglichen Leben immer wieder neu von Gott formen zu lassen? Lassen wir uns durch die Zusage, dass Gott unseres „Fußes Leuchte“ ist und wir die „Augen zu den Bergen aufheben“, inspirieren, Gott auf allen Ebenen zu begegnen. Wir wollen mit Methoden aus dem spirituellen Körperlernen unseren Haltungen zum Leben auf die Spur kommen. Wir werden uns mit Spaß und Energie bewegen, Resonanzräume in uns zum Klingen bringen, Hören, Tanzen und vielleicht manch' erstarrter Form in uns durch spielerische Übungen zu neuem Wachstum verhelfen.

Annelie Zürn-Eyermann
Kreativ-Workshop: Weben
In der Webwerkstatt experimentieren wir mit Farben und Formen und lassen uns zu (baum-)wolligen Entwürfen inspirieren, die wir dann am Gatterkamm-Webrahmen nach Belieben zu flauschigen Schals, dekorativen Kissenbezügen, Tischläufern, Notebooktaschen, Einkaufsbeuteln und anderen schönen Dingen verarbeiten. Dabei sind unserer Phantasie kaum Grenzen gesetzt, nachdem sich Kopf und Hände einmal mit der Technik vertraut gemacht haben.
Das Handweben ist auch bestens dazu geeignet, ausgedienten Tüchern, alten Jeans, Stoffresten, T-Shirts und sogar Plastiktüten zu einem neuen Leben zu verhelfen. Bringen Sie mit, was sie schon immer verwandeln wollten, denn wer weiß – vielleicht wird ja am Ende ein fliegender Teppich daraus...
Webrahmen sind vorhanden. Bitte planen Sie etwa 10 – 15 € Materialkosten ein.

Olaf Pyras
Perkussion

Natürlicherweise sind Trommeln meist rund wie die Baumstämme, aus denen sie gemacht sind. Aber haben auch Rhythmen eine Form? Stelle ich sie mir dann kreisförmig oder linear vor? 
Haben sie Ecken - vielleicht drei wie ein Walzer -  oder sind sind sternförmig und überlagern sich? Die Suche beim gemeinsamen Spiel ist die Suche nach dem Zentrum, dem verbindenden Mittelpunkt des Rhythmus, sei es bei afrikanischen Circle-Songs, arabischen Tanzrhythmen oder eigenen Stücken.

Mechthild und Michael Staemmler
Theaterworkshop (Figurentheater GINGGANZ)
„Mit einem Dach und seinem Schatten dreht sich ….“ so beginnt Rainer Maria Rilkes Gedicht „Das Karussel“. Und da dreht sich einiges – kürzer oder länger, langsam oder schnell. Ausgehend von Rilkes Bildern wollen wir aus eigenen Assoziationen kleine Szenen entwickeln und mit den Mitteln des Schauspiels und des Schattentheaters lebendig werden lassen.

Christoph Hilger
Workshop: Biographie
In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit Lieblingstexten jeder Art und finden heraus, was sie in der Darstellung nach außen ‚rund‘ macht. Wann ist ein Text rund? Wann haben wir das Gefühl, dass ein Text in der Performance rund wird? Wann passe ich in einen Text und bin der perfekte Mittler der Aussage meiner Zeilen an das Publikum?
Die ausgesuchten Texte können, lyrisch, dramatisch, performativ, Rollentexte, selbst geschrieben oder hohe Literatur,  (oder beides) sein, sind am besten, wenn sie selbst ausgesucht sind, wobei es auch ein Textarchiv zur Auswahl vor Ort geben wird. Das können Texte sein, die uns im vergangenen Jahr geprägt haben- oder mit denen wir bewusst ins neue Jahr gehen wollen.
Vom ersten Hören und Besprechen zum Ausprobieren von unterschiedlichsten Techniken der Textarbeit über darstellende Improvisationen und inszenatorische Einzel- und Gruppenarbeit ist hier ganz viel möglich und führt zu einer kleinen runden Performance am Ende der Tagung

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Tagungsgebühr Erwachsene (einzeln): 360 €
Ehepaare (pro Person): 340 €
Alleinerziehende (in Begleitung ihres/r Kinder): 300 €
Arbeitslose (nur gegen Bescheinigung): 170 €
Jugendliche ab 14 J. und Studierende bis 30 J.: 150 €
Kinder ab 5 Jahre: 130 €
Familientarif ab dem 3. Kind möglich.

Eine Ermäßigung für die oben genannten Personengruppen ist nur möglich, wenn die Kopie eines gültigen Ausweises zusammen mit der Anmeldung eingereicht wird. Teilnehmende Kinder müssen mindestens 5 Jahre alt sein.
Anmeldung Bis spätestens zum 30. Oktober,
am besten mit dem spezifischen Anmeldeformular

(bitte ausdrucken):
Anmeldeformular (pdf-Datei)>

Senden an:
Ev. Akademie Loccum
z. Hd. Frau Brigitte Runge
Postfach 21 58
31545 Rehburg-Loccum

Oder per Fax an: 05766 – 81 99 239
Oder per e-mail an:  Brigitte.Runge@evlka.de

Sie erhalten in der ersten Hälfte des Monats November Nachricht von uns.
Sollten Sie Ihre Anmeldung nicht aufrechterhalten können, teilen Sie uns das bitte umgehend mit. Bei einer Absage nach dem 14. Dezember 2017 stellen wir 25% der Tagungsgebühr in Rechnung.

Überweisung erbitten wir auf ein Konto der Kirchlichen Verwaltungsstelle Loccum unter Angabe Ihres Namens und der Buchungsnummer 10820  

Evangelische Bank eG Kassel
IBAN: DE36 5206 0410 0000 0060 50 
BIC: GENODEF1EK1

Postbank Hannover 
(BLZ 250 100 30) Kto.-Nr. 208687-302  
IBAN: DE89 2501 0030 0208 6873 02 
BIC: PBNKDEFFi

Tagungsleitung Dr. Christian Brouwer
E-Mail: Christian.Brouwer@evlka.de
Tagungs-
Sekretariat
Brigitte Runge,  Tel. 0 57 66 / 81-2 39
E-Mail: Brigitte.Runge@evlka.de
Pressereferat Florian Kühl,  Tel. 0 57 66 / 81-1 05
E-Mail: Florian.Kuehl@evlka.de
Bahnanfahrt Via IC-Bhf. Hannover nach Wunstorf (23 km bis Loccum), via IC-Bhf. Bielefeld nach Minden (25 km) oder Stadthagen (20 km), via IC-Bhf. Hamburg über Rotenburg/W. nach Leese-Stolzenau (6 km) oder via IC-Bhf. Bremen nach Nienburg (25 km). Nicht immer gibt es Busverbindungen von den Bahnhöfen Wunstorf, Stadthagen und Nienburg. mehr >
Zubringerbus Am 28. 12. 2017 ab Bahnhof Wunstorf um 13:45 Uhr direkte Verbindung mit Zubringerbus zur Akademie. Abfahrt des Busses: Ausgang ZOB.
Am 1. 1. 2018 auch zurück; Ankunft Wunstorf ca. 14:00 Uhr.
Bitte unbedingt anmelden; die Plätze sind begrenzt!
Autoanfahrt Von Norden über Nienburg/Weser; von Westen über A2, Abfahrt Porta Westfalica/Minden, B482 in Richtung Minden-Nienburg; von Osten über A2 Hannover, Abfahrt Wunstorf-Luthe, B441 Wunstorf in Richtung Stolzenau-Nienburg. Die Einfahrt in das Akademiegelände liegt an der B441. mehr >
Feste Zeiten
im Haus
  8:15 Uhr Morgenandacht
  8:30 Uhr Frühstück
12:30 Uhr Mittagessen
Nachmittagskaffee
18:30 Uhr Abendessen.
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