Bessere Partizipation von Eltern und Schülern

In der Diskussion stellte sich heraus, dass an den Schulen zwei Tendenzen hinsichtlich der Elternpartizipation zu beobachten sind:

  1. Eltern im Schulvorstand treten als homogene Gruppe auf, sind gut vorbereitet, gut qualifiziert. Viele von ihnen wurden durch die Interessenverbände (Kreis-, Landeselternrat) geschult. Sie treten sehr fordernd auf, wollen Kontrolle ausüben und ihr Eigeninteresse durchsetzen.
  2. Manche Eltern sind überfordert, weil sie nicht permanent am Ball sind,  da die Wahrperiode nur zwei Jahre währt und es viel Kraft kostet und Reibungsverluste erzeugt, sie immer wieder neu einzuarbeiten. Die fehlende Kompetenz führt zu Desinteresse, so dass sie die Beschlussvorlagen einfach nur abnicken. Die Eltern dieser Gruppe sind sehr unterschiedlich qualifiziert / gebildet. Manche haben Schwierigkeiten in der Selbstorganisation und scheinen unzuverlässig zu sein.

Aus dieser Problemlage ergeben sich folgende Empfehlungen:

Für die erste Konstellation:

Für die zweite Konstellation: