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Radioaktive Abfälle in Deutschland

Freitag, 26.06.2026

15:00 Uhr

Kaffee, Tee und Kuchen

15:40 Uhr

Begrüßung und Einführung

Dr. Monika C. M. Müller, Ev. Akademie Loccum

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KERNENERGIE VON E WIE EINSTIEG BIS R WIE RÜCKBAU

15:55 Uhr

Energiehunger, Konflikte, Recycling? Wozu diskutieren wir erneut über die Nutzung der Kernenergie?

Dr. Matthias Englert, leitender Wissenschaftler, Nukleartechnik und Anlagensicherheit, Öko-Institut, Darmstadt

16:55 Uhr

Pause

17:15 Uhr

Der Rückbau der Kernkraftwerke als Ausgangspunkt für die Zwischen- und Endlagerung

Steffen Kanitz, Vorstandsmitglied für das Ressort Kernenergie, RWE Power AG, Essen

18:30 Uhr

Abendessen

19:30 Uhr

Kein Rückbau ohne BGZ!

Kerstin Becking, Abteilungsleiterin Betriebsunterstützung, Gesellschaft für Zwischenlagerung – BGZ, Essen

20:20 Uhr

Philosophie der Entsorgung radioaktiver Abfälle

Iris Graffunder, Vorsitzende der Geschäftsführung, Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH – BGE, Peine

21:15 Uhr

Ausklang auf der Galerie

Samstag, 27.06.2026

08:15 Uhr

Andacht, anschließend Frühstück

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SEHR VIEL LÄNGERE ZWISCHENLAGERUNG. WAS IST DAFÜR ZU TUN?

09:30 Uhr

Warum 40 Jahre? Genehmigung und Neugenehmigung der HAW-Zwischenlager

Wolfram König, ehem. Präsident BASE, Berlin

10:00 Uhr

Was erwarten Menschen vor Ort vor/für eine längere Zwischenlagerung?

Martin Donat, Mitglied im Vorstand der BI Lüchow-Dannenberg e.V., Damnatz

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Gesetzliche Anforderungen für die Genehmigung einer längeren Zwischenlagerung

Dr. Christoph Bunzmann, Abteilungsleitung Genehmigungsverfahren, Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung – BASE, Berlin

10:40 Uhr

Pause

11:00 Uhr

Gemeinsamer Austausch mit den Referierenden und

Dr. Patrick Bringel, Referatsleitung Entsorgungsplanung, Abfallbehandlung, Zwischenlager, Beförderung, Bundesumweltministerium, Bonn

Arnjo Sittig, Nationales Begleitgremium – NBG, Leipzig

Stefan Weber, Abteilungsleiter Genehmigungen Sicherheit, Gesellschaft für Zwischenlagerung – BGZ, Essen

12:30 Uhr

Mittagessen

14:00 Uhr

Das BASE als Gestalter des Dialogs: Informations- und Dialogkonzept

Dr. Christoph Bunzmann, Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung, Berlin

15:00 Uhr

Kaffe, Tee und Kuchen

15:30 Uhr

ZWISCHENLAGERUNG: PILOTPROJEKT GORLEBEN?

Asta von Oppen, ehrenamtlich engagiert, ehem. Mitglied PFE, Gartow

Dr. Elisa Akansu, Mitglied im Planungsteam Forum Endlagersuche – PFE, Leipzig

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Pause und Austausch in Kleingruppen

16:45 Uhr

Austausch im Plenum

17:30 Uhr

Ist Regionalität relevanter als Betroffenheit?

Sarina Hüben, Regionalplanerin/-entwicklerin, Mitglied des ARL-Arbeitskreises, Würzburg

Peter Hocke, Endlagerexperte, Mitglied des ARL-Arbeitskreises, Schorndorf

18:30 Uhr

Abendessen

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DIE STANDORTSUCHE IST „WISSENSCHAFTSBASIERT“

19:30 Uhr

Auf dem Weg zu den Standortregionen – Endspurt bis Ende 2027

Dr. Lisa Seidel, Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH, Peine

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Sonntag, 28.06.2026

08:15 Uhr

Andacht, anschließend Frühstück

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DIE STANDORTSUCHE IST „PARTIZIPATIV“.

09:30 Uhr

Reaktionen betroffener Bürger:innen in potentiell geeigneten Gebieten

Dagmar Dehmer, Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH, Peine

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Welche Öffentlichkeit erwartet die Regionalkonferenzen?

Dr. Ingo Bautz, Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung, Berlin

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Beschleunigung, Beteiligung, Regionalkonferenzen – wie geht das zusammen?

Hans Hagedorn, Partizipationsbeauftragter am Nationalen Begleitgremium - NBG, Berlin

10:50 Uhr

Pause und Austausch in Kleingruppen

11:30 Uhr

Gemeinsamer Austausch im Plenum

12:30 Uhr

Mittagessen

13:15 Uhr

Abfahrt des Zubringerbusses nach Wunstorf