Thema
Durch den von Reiner Anselm, Isolde Karle und Ulrich Lilie verfassten Essay „Den assistierten professionellen Suizid ermöglichen“ in der FAZ und die ebenfalls in der FAZ publizierte Replik von Peter Dabrock und Wolfgang Huber hat die Debatte über die Konsequenzen des Urteils des Bundesverfassungsgericht zum assistierten Suizid für kirchliche und diakonische Einrichtungen und in der Seelsorge Tätige an Dynamik gewonnen. Die zentralen Fragestellungen sind dabei zunehmend deutlich geworden:
• Wie positionieren sich Kirche und Diakonie im gesellschaftlich-ethischen Diskurs zum assistierten Suizid?
• Wie gelingt und verhält sich diese Positionierung in der Diskussion mit den anderen beteiligten Professionen?
• Welches sind die entscheidenden berufsrechtlichen Fragestellungen für Seelsorger*innen, Bera-ter*innen und andere kirchlich Beschäftigte?
• Welche Konsequenzen haben praktisch die Entscheidung des BVerfG, aber auch die Vorschläge zur rechtlichen Neuregelung für kirchliche und diakonische Einrichtungen?
Diese und andere Fragen diskutiert diese Veranstaltung. Sie sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.
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Die Folgen II und III dieser Reihe finden Sie mit der Möglichkeit zur separaten Anmeldung auch hier:
Folge II:
Assistierter Suizid – wer darf und möchte was?
Folge III:
Assistierter Suizid – wer darf und möchte was?
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