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Neues Halbjahres-Programm der Evangelischen Akademie

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    © Marco Wagner

Vorwort Halbjahresprogramm 2018-1:

Liebe Freundinnen und Freunde der Evangelischen Akademie Loccum

„Der Krieg simplifiziert …, er barbarisiert … er ist ein Winterschlaf der Kultur“, meinte Friedrich Nietzsche. Die Evangelische Akademie hat eine gute Tradition, deutliche Weckrufe gegen diesen Winterschlaf zu platzieren. So hat unser Programm in letzter Zeit akute Kriege und Krisenherde auf der ganzen Welt in den Blick genommen.

Aber was ist mit den schwelenden Konflikten mitten in Europa? Der Westbalkan! Im ersten Halbjahr 2018 rufen wir die Frage auf, wie dort die Europäische Union, wie Deutschland zum Abbau besorgniserregender Spannungen beitragen kann. Auch das zu stark vernachlässigte Thema der Rüstungskontrolle in Europa greifen wir wieder auf.

Religionen werden heute oft als Konfliktfaktoren identifiziert. Ihnen wird aber auch zugeschrieben, zur Konfliktlösung beitragen zu können. Vor diesem Hintergrund fragen wir nach der politischen Rolle von Kirchen im Russland-Ukraine Konflikt. Ein heftiges Lehrstück in dieser religionspolitischen Frage stellt der 30jährige Krieg dar, der 2018 vor 400 Jahren ausgebrochen sein wird. Während einer internationalen Tagung wird gefragt, inwiefern dieser Krieg als Analysefolie für aktuelle Konflikte und Friedensbemühungen dienen kann.

Konfliktprävention beginnt im eigenen Land, im Kern von Europa. Deshalb diskutieren wir auf einer Tagung, wie Frankreich und Deutschland innen- wie außenpolitisch an einer Perspektive arbeiten können, die der antiken Gründungsurkunde Europas Ehre macht. Dort heißt es: „Kein Heil liegt im Krieg, den Frieden verlangen wir alle“ (Vergil, Aeneis).

Ich freue mich auf Ihr Kommen! Seien Sie herzlich eingeladen, sich an unserer Arbeit für den Frieden zu beteiligen. Denn nicht der Krieg ist revolutionär, der Frieden ist revolutionär.

Ihr Stephan Schaede, Akademiedirektor

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1783: 28. Dezember 2017 - 1. Januar 2018

Alles, was rund ist – Loccumer Silvestertagung
Loccumer Silvestertagung


Selten ist es so, dass sich unser Leben als rundes, vollendetes Bild darstellt. Viel häufiger entsteht der Eindruck eines Fragmentes. Wie verstehen wir unser Leben unter dem Stichwort „Alles, was rund ist“? Einem Gummiball gleich, der – geworfen – hierhin und dorthin springt? Oder als Figur mit Ecken und Kanten, die sich vom Runden abgrenzt? Oder doch als einen Lebens-Kreis, auf dessen Vollendung wir zuarbeiten? In kreativen Workshops, Andachten und Meditationen werden wir das Phänomen und das Thema des Runden umkreisen und dabei versuchen, dem Mittelpunkt näherzukommen.

1801: 12. - 13. Januar 2018

Forschung in verantwortungsethischer Perspektive
Lebenswissenschaften im Fokus


Forschung steht in Deutschland unter hohem Leistungsdruck, der Qualitätsprobleme in der Forschung provoziert. Das hat zu einem dramatischen Seriositätsverlust in der Erarbeitung, Bewertung und Darstellung von Forschungsergebnissen geführt. Gefragt sind Forschende selbst, wissenschaftlicher Nachwuchs, Experten entsprechender Bereichsethiken und hochschulpolitische Administrationen. Wie kommen wir in den Lebenswissenschaften wieder zu einer stärker verantwortungsethisch basierten kühnen Forschungskultur?

1802: 16. - 17. Januar 2018 - TAGUNG AUSGEBUCHT ! -

Kirchliches Vermögen: Was vermag Kirche?


Was Kirche zu tun vermag, hängt auch von Ihrem Vermögen ab. Bislang wurde kirchliches Vermögen in der traditionellen Kameralistik allerdings nicht ausgewiesen. Die Umstellung der kirchlichen Finanzverwaltung auf Doppik und erweiterte Kameralistik nimmt es neu in den Blick. Welche Konzepte von Vermögen sind tragfähig? Welche Rechtsfolgen ergeben sich daraus? Wie wirkt es sich auf die kirchliche Arbeit und ihre Steuerung aus? (Achtung: Die Teilnahmeplätze sind kontingentiert.)



1838: 17. - 19. Januar 2018

Resilienz: Beteiligung in Organisationen und Gesellschaft verwurzeln
11. Loccumer Procedere-Werkstatttagung


Neue und Gute partizipative Verfahren in Gemeinden, Organisationen und Unternehmen zu starten, reicht nicht. Die Idee muss auch so in Kultur und (Infra-) Struktur verwurzelt sein, dass sie Führungswechsel, Einsparungen oder  Wettbewerbsdruck standhält. Wie kann partizipative Praxis im Kleinen und im Großen nachhaltig verankert werden?

1803: 19. - 21. Januar 2018

Türen öffnen: Ein Wochenende mit jungen Geflüchteten


Wer neu in ein Land kommt, braucht viele offene Türen: zu Freunden, zur Schule, zur Ausbildung. Welche Türen öffnen sich für junge Geflüchtete in Deutschland? Welche gehen leicht auf, welche schwer oder gar nicht? Wir sprechen über Ausbildung und Schule und alle anderen Themen, die interessieren. Wir tauschen uns untereinander aus, sprechen mit Fachleuten und mit Migrantinnen und Migranten, die schon länger in Deutschland leben. Wir haben Spaß miteinander, spielen Theater, malen und fotografieren.

1805: 26. - 27. Januar 2018

Umstrittener Ort Moschee
Gemeinsame Perspektiven für Deutschlands Moscheen


Moscheen stehen im Fokus der Integrations- und Sicherheitspolitik. Welche Rolle nehmen sie in der deutschen Gesellschaft ein? Obwohl sich Moscheen vielerorts längst in die deutsche Gesellschaft hinein geöffnet haben und verlässliche Kooperationen entstanden sind, bleiben noch große Herausforderungen in religiöser Bildung, Finanzierung, Personal und Organisationsformen zu bewältigen. Wie dies mit Unterstützung aller gesellschaftlich beteiligten Akteure gelingen kann, steht im Zentrum der Tagung.

1806: 30. - 31. Januar 2018

Erfolgreiche metropolenferne Regionen: Lehren für die Regionalentwicklung?


Allen Stereotypen von erfolgreichen Metropolregionen und abgeschlagenen ländlichen Räumen zum Trotz: Es gibt metropolenferne Regionen, die sich in den letzten Jahrzehnten sehr positiv entwickelt haben oder ein hohes Entwicklungsniveau über lange Zeit halten und ausbauen konnten. Auf der Tagung werden die Ergebnisse einer Studie zu solchen Regionen vorgestellt und daraufhin befragt, welche Lehren für die Regionalentwicklung gezogen werden können.


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- Programme dieser Tagungen finden Sie i.d.R. im >Tagungsarchiv

77/17: 01. - 03. Dezember 2017
Meine Familie - und ICH!
Literatur-Kinderakademie mit der Autorin Nikola Huppertz

Um das Thema „Familie“ drehte sich alles in der Literatur-Kinderakademie zum 1. Advent, vom 1. bis 3. Dezember 2017. Ein naheliegendes Thema, da es insbesondere in der Vorweihnachtszeit mit der Sehnsucht nach ‚Ganzheit‘ und Harmonie in der Familie verbunden ist – ein heikles Thema, da es auch für viele Kinder schon mit der Erfahrung von Brüchen  einhergeht, durch Trennung oder Tod eines Familienmitgliedes. Viele Familien kamen, Mütter mit Kindern, Eltern mit Kindern, Großeltern mit Enkeln, 70 Personen insgesamt. Die Kinder- und Jugendbuchautorin Nikola Huppertz, die auf der Tagung zu Gast war, las aus zwei Romanen und kam mit den Kindern darüber ins Gespräch. In dem Roman „Biete Bruder! Suche Hund!“ werden Geschwisterkonflikte  spannend und witzig dargestellt, in ihrem neuesten Buch „Woher ich meine Sommersprossen habe“ geht es um schwierige Lebenswege und Verlust. Dass alle Zuhörerinnen und Zuhörer, von 7 bis 77 Jahren, ihr zwei Stunden lang aufmerksam zuhörten, zeigte, dass es Nikola Huppertz gelingt, den richtigen Ton zu treffen und die Balance zwischen Tiefe und Leichtigkeit zu halten. Und immer steht am Ende die Zuversicht, dass das Leben, so verschlungen es auch sein mag, gelingen kann!

75/17: 29. November - 01. Dezember 2017
On oder Off. - Kulturinstitutionen gestalten den digitalen Wandel


©EAL
Über 100 Teilnehmer von Kulturinstitutionen hatten sich in Loccum eingefunden, um über den digitalen Wandel zu beraten

Anlässlich der Konferenz „On oder Off. - Kulturinstitutionen gestalten den digitalen Wandel“ trafen sich auf Einladung der Evangelischen Akademie Loccum und des Deutschen Bibliotheksverbands erstmalig Museen, Volkshochschulen, Theater und Bibliotheken sowie Vertreterinnen und Vertreter von Kulturpolitik, Verwaltung , Stiftungen und Verbänden um sich darüber auszutauschen, wie der digitale Wandel ihren Kultur- und Bildungsauftrag erweitert und wie sie diesen auf neuen Wegen umsetzen. Die über hundert Teilnehmenden  diskutierten über Strategien, Angebote, Kommunikationswege und strukturelle Fragen.


©EAL
V.l.n.r.: Die Bundesvorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbands Barbara Lison, Dr. Albert Drews, Studienleiter an der Ev. Akademie Loccum, Jutta Croll, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Digitale Chancen auf der Tagung in Loccum.

Auf der Abschlussdiskussion sagte die Bundesvorsitzende des Deutschen Bibliotheksverbands Barbara Lison: „Eine für mich wichtige Erkenntnis dieser Tagung ist, dass sich durch den digitalen Wandel die Angebote aller Institutionen in einem dauerhaften „Beta Status“ befinden.  Die Kulturinstitutionen müssen nach dem Prinzip der Lösungsoffenheit immer in Bewegung bleiben. Das Unfertige ist eine Herausforderung, birgt aber auch das Potential zur permanenten Weiterentwicklung. Um diese gestalten zu können, brauchen die Kultureinrichtungen interne und externe Strukturen, die agile Managementprozesse ermöglichen und fördern. Dazu müssen sich auch die Trägerinstitutionen, die Kulturverwaltungen und die Förderer  bekennen, ressortübergreifend denken und flexibler werden, um die hierfür nötige Offenheit, Fehlertoleranz und Vertrauen mitzubringen. Es gilt, Freiräume für Gestaltung zu schaffen, und Erfolg Leistung neu zu definieren.“

Kulturinstitutionen haben als dritter Ort neben dem Zuhause und dem Arbeitsplatz im physischen Raum eine ebenso große Bedeutung wie in der digitalen Welt.“  So Jutta Croll, Vorstandsvorsitzende der Stiftung Digitale Chancen am Rande der Tagung. „Sie ermöglichen chancengleichen Zugang und vermitteln Werte: das macht sie im Prozess der Digitalisierung der Gesellschaft unverzichtbar“ so Croll weiter.


©EAL
Podiumsdiskussion auf der Tagung zum digitalen Wandel in Kulturinstitutionen

72/17: 22.-24. November 2017
Kirchenmusik weiter denken


©EAL
Auf der Tagung „Kirchenmusik weiter denken“ wurden die zehn „Loccumer Thesen zur Kirchenmusik“ vertont aufgeführt

Vom 22.-24. November fand an der Evangelischen Akademie Loccum in Kooperation mit dem Michaeliskloster Hildesheim und der Direktorenkonferenz Kirchenmusik in der EKD eine Tagung unter dem Motto „Kirchenmusik weiter denken“ statt. Zahlreiche Referenten aus Kulturpolitik und Musik (u.a. Prof. Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrats, und der Komponistin Dr.  Charlotte Seither), Kirche und Wissenschaft nahmen dies in Vorträgen und Workshops auf.

Zehn Loccumer Thesen von Akademie und Michaeliskloster wurden gemeinsam mit den Teilnehmenden unter Mitwirkung etlicher Landeskirchenmusikdirektorinnen und Landesmusikdirektoren erarbeitet. Sie zeigen, dass Kirchenmusik heute auch an aktuellen Herausforderungen wie interreligiösem Dialog, Friedensarbeit und Digitalisierung nicht vorbeigeht.

Die 10  Loccumer Thesen zur Kirchenmusik finden Sie hier:
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©EAL
Kirchenmusiker auf der Tagung „Kirchenmusik weiter denken“


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Kirchenmusiker auf der Tagung „Kirchenmusik weiter denken“


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Kirchenmusiker auf der Tagung „Kirchenmusik weiter denken“


64/17: 20.-22. Oktober 2017
Martin Luther und die Veränderung der Welt

Eine Spurensuche zum großen Jubiläum
Loccumer Kinderakademie für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren und ihre Familie



©EAL
Auf der Kinderakademie „Martin Luther und die Veränderung der Welt“ (20.-22.10.2017) drehten Kinder diesen kleinen Film mit Unterstützung von Tayfun und Ama Özbas, BOBA Kreativagentur Hannover.


Wer war Martin Luther? Wie haben er und die Menschen seiner Zeit gelebt? Was war damals mit der Kirche los? Wie hat Martin Luther die Welt verändert? Und was geht uns das an? Diese Fragen beschäftigten Kinder und ihre erwachsenen Familienangehörigen im großen Jubiläumsjahr zur Reformation vom 20. bis 22. Oktober 2017 ein Wochenende lang. Insgesamt 50 Personen begaben sich auf die Spuren von Martin Luthers Lebens und Wirken, um nachvollziehen zu können, wie an die Stelle der Angst, für Gott nie gut genug zu sein, eine große Befreiung trat, und damit der Mut zu kämpfen und für Veränderungen einzustehen. Als Filmer und Buchdrucker, als Schauspieler und Lutherspuren-Experten, in Geschichten und Liedern gestalteten sie ihre eigenen Gedanken und Gefühle dazu. Ein sehenswertes Beispiel ist dieser Film …

63/17: 18.-20. Oktober 2017
Viele Vögel sind schon weg

Vogelsterben und Biodiversität - Ursachen und Gegenmaßnahmen


©EAL/Nils Bäßler
Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel (Grüne) wurde auf der Tagung in Loccum vom TV-Sender H1 zum Thema Artensterben interviewt.

Vom 18. bis 20. Oktober fand an der Evangelischen Akademie Loccum eine Tagung zum Insekten-, Vogel- und Artensterben statt. Die Masse der Insekten nimmt seit 1989 in einigen Regionen Deutschlands um durchschnittlich 76 Prozent ab. Dieser dramatische Befund wurde parallel zur Tagung in Loccum durch Veröffentlichung einer aktuellen Studie bekannt. Die 110 Teilnehmer der Tagung aus Wissenschaft, Politik, Land- und Forstwirtschaft, Industrie sowie Natur- und Umweltschutz suchten nach Ursachen und Gegenmaßnahmen. 
Daraus ging folgende Presse-Information am Ende der Tagung hervor:

Dramatisches Insekten- und Vogelsterben: Expertentagung berät über Ursachen, Folgen und Gegenmaßnahmen >


Die Tagung zog auch eine breite Medienberichterstattung nach sich. Folgende Links sind davon im Internet aktuell noch abrufbar:

https://www.publik-forum.de/Politik-Gesellschaft/der-grosse-schwund

https://www.nwzonline.de/politik/hannover-loccum-tickende-zeitbombe-umweltminister-wenzel-fordert-stop-von-pflanzengiften_a_32,1,574733965.html

http://www.umweltruf.de/2017_PROGRAMM/news/111/news3.php3?nummer=7075

http://www.biodiversity.de/news/bio-div/vogel-insektensterben-ev-akademie-loccum-diskutiert

http://www.bundesumweltportal.de/niedersachsen/12-niedersachsen/umweltminister-stefan-wenzel-einsatz-von-pflanzengiften-aus-vorsorge-stoppen.html

https://www.youtube.com/watch?v=_3cDWfgtj5w




©EAL/Nils Bäßler
Auf dem Podium der Tagung stellten sich die Experten der kritischen Diskussion um das Insekten-, Vogel- und Artensterben in Deutschland.

57/17: 15.-16. September 2017
Experten, Propheten oder Lobbyisten?

Die Rolle von Kirchenvertretern in politikberatenden Gremien


©EAL
Christine Lieberknecht, Ministerpräsidentin von Thüringen a.D.; Ralf Meister, Landesbischof; Dr. Julia Koll, Studienleiterin EAL (v.l.n.r.)


Vom 15. bis 16. September fand an der Evangelischen Akademie Loccum eine Tagung zur Rolle von Kirchenvertretern in politikberatenden Gremien statt.
Daraus ergab sich ein Bericht des Evangelischen Pressedienstes:

Lieberknecht sieht Kirche nicht als politischen Ratgeber >


Am Rande der Tagung wurde Christine Lieberknecht, Ministerpräsidentin von Thüringen a.D., auch interviewt:

Der Staat braucht Werte, die ihm vorausgehen >


Am Rande der Tagung wurden in einem Doppelinterview auch Reinhard Mawick, Chefredakteur Zeitzeichen, und Prof. Dr. Martin Hein, Landesbischof der Evangelischen Kirche von Kurhessen Waldeck, befragt:

Gott schenkt Freiheit über allen politischen Ansprüchen >

53/17: 28.-30. August 2017
Bildungsstrategien gegen Antisemitismus
im Kontext antirassistischer Bildung
Tagung für Lehrkräfte aller Schulformen, Fachkräfte der Jugend(sozial)arbeit und der Schulsozialarbeit



©EAL
Sanem Kleff, Leiterin der Jugendinitiative "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" als Referentin auf der Tagung in Loccum


Vom 28. bis 30. August fand an der Evangelischen Akademie Loccum eine Tagung zum Thema Bildungsstrategien gegen Antisemitismus statt. Insgesamt 60 Lehrkräfte aller Schulformen, Fachkräfte der Jugendsozialarbeit und der Schulsozialarbeit fanden zur Diskussion in Loccum ein. Analysiert wurde, wann und wo Antisemitismus ein Thema in pädagogischen Situationen darstellt und wie Bildungskonzepte und konkrete Projekte darauf reagieren können. Daraus ergab sich auch ein Bericht des Evangelischen Pressedienstes:

"Mir stockt jedes Mal der Atem" - Pädagogen diskutieren in Loccum schwierigen Umgang mit Antisemitismus an Schulen
mehr>

Sanem Kleff, die Leiterin der Jugendinitiative "Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage" referierte auf der Tagung und hat - hier> - ihre Wahrnehmungen in Loccum zusammengefasst.

Weitere, ältere Rückblicke finden Sie hier>

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Pfeil nach rechts Website "Junge Akademie Loccum"

Junge Akademie Loccum

Im Rahmen ihres Freiwilligen Sozialen Jahres hat Sandra Etzold für die Akademie eine Website "Junge Akademie Loccum" erstellt. Die Website richtet sich in erster Linie an Jugendliche sowie an Kinder und ihre Eltern mit Informationen zu den Tagungsangeboten der Akademie für junge Menschen; das sind Kinderakademien sowie Schüler- und Jugendtagungen.

Pfeil nach rechts www.junge-akademie-loccum.de >

Praktika in Loccum
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Loccum - Wo sonst!

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E.-luth. Landeskirche Hannovers



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