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Bullying best buddies?

Current U.S. Foreign Policy and Its Impacts on Europe

Eine Tagung auf Englisch für Schülerinnen und Schüler der SEK II

17.12.2019 - 18.12.2019

Thema

Die USA verfolgen derzeit in der Außen- und Handelspolitik einen konfrontativen Kurs, der selbst die eigenen Verbündeten überrascht. Ökonomischer Nationalismus, die Stärkung der nationalen Sicherheit und „Frieden durch militärische Stärke“ stehen dabei strategisch im Vordergrund. Die neue Tonlage unter Donald Trump hat gravierende Folgen für Europa. Welchen Weg wird es unter diesen Bedingungen handels- und sicherheitspolitisch einschlagen?

Programm

09:30 Uhr
Arrival, tea and coffee

09:45 Uhr
Official Welcome and Short Introduction

Simone Schad-Smith, Evangelische Akademie Loccum

10:00 Uhr
Leaders of the Free World? Outlines of U.S. Foreign Policy and the Role of the U.S. within the International Order since the End of World War II

Introduction
Andrea Rotter, Akademie für Zeitgeschehen und Politik, Hanns-Seidel-Stiftung, München

11:00 Uhr
Coffeebreak

11:15 Uhr
Ambivalent and Unpredictable? Trump’s “America first” Policy and its Impact on International Relations

Andrea Rotter

12:30 Uhr
Lunch and check-in

14:00 Uhr
“Restoring the Role of the Nation States in the Liberal International Order” - Outlines of U.S. Foreign Policy Towards NATO and EU

Analyzing Secretary of State Michael R. Pompeo’s re-marks at German Marshall Fund in Brussels in Decem-ber 2018 and Selected Reactions of Partners at Munich Security Conference 2019 (small groups)

15:30 Uhr
Coffeebreak

16:00 Uhr
Undermining International Institutions and Multilateral Agreements to Build a New Liberal Order?

Selected issues of President Trump’s Foreign and Trade Policy and its impact – Part I

-
Terminating Nuke Deals. The new U.S. Nuclear Weapons Strategy and its Impact on Europe

Dr. Moritz Kütt, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH), Universität Hamburg

18:00 Uhr
Break

18:30 Uhr
Dinner

19:30 Uhr
Film night

08:15 Uhr
Morning prayers, breakfast

09:30 Uhr
Undermining International Institutions and Multilateral Agreements to Build a New Liberal Order?

Selected issues of President Trump’s Foreign and Trade Policy and its impact – Part II

-
WS 1: A Matter of Credibility? U.S. Foreign Policy towards Russia and the role of NATO and the EU

Dr. Marco Overhaus, Stiftung Wissenschaft und Politik, Berlin

-
WS 2: Facing Trade Wars? Protectionist Strategies for the U.S. Economy and Consequences for Europe

PD Dr. Thomas Greven, John F. Kennedy-Institut, Freie Universität Berlin

-
WS 3: “Decoupling” from an Economic Partner? Trade conflicts between the U.S.A. and China

Maximilian Kärnfelt, Mercator Institute for China Studies (Merics), Berlin

-
WS 4: Multilateralism in Crisis? The Difficult Relationship Between the U.S.A. and the United Nations

Dr. Patrick Rosenow, Leitender Redakteur der Zeitschrift VEREINTE NATIONEN Berlin

11:00 Uhr
Coffeebreak

11:15 Uhr
Workshops continue

12:30 Uhr
Lunch

13:30 Uhr
Preparing the Final Discussion in small groups

14:15 Uhr
Revitalizing Transatlantic Relations – How to deal with Trump’s way of treating friends and allies?

Discussion with
Sudha David-Wilp, Senior Transatlantic Fellow and Deputy Head of German Marshall Fund of the United States, Berlin

15:30 Uhr
Coffee and Cake

16:00 Uhr
Feedback on the Conference, Closing Remarks

16:15 Uhr
End of Program and Departure to Wunstorf

Mehr zum Thema

Weltpolitik ohne die USA ist undenkbar –Weltpolitik mit den USA ist derzeit jedoch schwierig.

Der amtierende amerikanische Präsident Donald Trump verfolgt international einen konfrontativen Kurs, der selbst die eigenen Verbündeten überrascht. Seine „America First“-Politik unterscheidet sich grundlegend von der seiner Vorgänger. Sie stellt die vermeintlichen Interessen des „amerikanischen Volkes“ in den Mittelpunkt allen politischen Handelns.

Die neue Politik unter Trump hat gravierende Folgen für Europa und die transatlantischen Beziehungen zu den USA.

Die USA haben zentrale Nuklearabkommen mit Russland und Iran aufgekündigt. Die Trump-Administration besteht darauf, dass die europäischen NATO-Partner wie vereinbart ihre Verteidigungsetats erhöhen. Deutlich wird: Europa muss künftig mehr für die eigene Sicherheit tun.

Auch ökonomisch muss sich Europa entscheiden, wie es mit der wachsenden Anzahl von US-Wirtschaftssanktionen und den Folgen des Handelskonflikts umgeht. Folgt es den Forderungen der Vereinigten Staaten oder sucht es sich neue Handelspartner?

Ziel dieser Tagung ist es, die derzeitige Außenpolitik der USA und ihre Folgen genauer zu analysieren. Mit ausgewiesenen Experten und Expertinnen soll diskutiert werden, wie die derzeit stark belasteten transatlantischen Beziehungen wiederbelebt werden können.

Ihr seid herzlich eingeladen!

Simone Schad-Smith, Tagungsleiterin, Ev. Akademie Loccum

Dr. Stephan Schaede, Direktor, Ev. Akademie Loccum

Downloads

Organisatorisches

Tagungsnummer

1974

Tagungsgebühren

Regulär
60€

Enthalten sind die Teilnahme an der Veranstaltung, Unterbringung (in Einzel- und Doppelzimmern) und Verpflegung. Fahrtkosten können leider nicht übernommen werden.
Ein Drittel des Teilnehmerbeitrages wird als institutioneller Beitrag für die Evangelische Akademie Loccum erhoben.

Stornierung

Bei einer Absage nach dem 10.12.2019 müssen wir Ihnen 25% der Tagungsgebühr in Rechnung stellen.

Überweisungen

Bitte überweisen Sie die Tagungsgebühr unter Angabe Ihres Namens und der Buchungsnummer 13702 auf folgendes Konto:

Evangelische Bank eG
IBAN: DE36 5206 0410 0000 0060 50
BIC: GENODEF1EK1

Anreise

Informationen über die Anreise mit dem PKW oder der Bahn finden Sie hier

Es besteht eine direkte Verbindung zur Akademie mit dem Zubringerbus ab dem Bahnhof in Wunstorf.
Zur Akademie - Abholung am Bahnhof Wunstorf, Ausgang ZOB: 17.12.2019, 09:00 Uhr
Zum Bahnhof - Ankunft am Bahnhof Wunstorf (voraussichtlich): 18.12.2019, 17:00 Uhr

Bitte setzen Sie im Anmeldeformular bei gewünschter Mitfahrt im Zubringerbus die entsprechende Auswahl, da die Plätze begrenzt sind.