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Langfristiger EU-Haushalt und Europäischer Aufbauplan

Europas Zukunft und Deutschlands Beitrag: III. Folge der virtuellen Gesprächsreihe

25.02.2021

Thema

Die Verhandlungen um den Langfristigen EU-Haushalt und den Europäischen Aufbauplan („NextGenerationEU“) gestalteten sich überaus zäh: Nicht nur am Rechtsstaatsmechanismus scheiden sich die Geister, auch die Aussicht auf gemeinschaftliche Schulden und eigene Steuereinnahmen der EU werden durchaus kontrovers beurteilt – nicht nur in Deutschland, das den Aufbauplan mit angestoßen hat.

Die dreiteilige Gesprächsreihe wird in Zusammenarbeit von Corvinus-Stiftung und Evangelischer Akademie Loccum organisiert.

Bitte melden Sie sich auf dieser Seite zum dritten Teil der Veranstaltung an.

Die Online Veranstaltungen finden über die Software Zoom unter strikter Einhaltung des Datenschutzes statt. Bitte finden Sie hier weitere Informationen dazu. Sie erhalten einen Tag vor der Veranstaltung einen Zugangs-Link.

Programm

Donnerstag, 25.02.2021
17:30 Uhr
Begrüßung

Prof. Rolf Wernstedt, Landtagspräsident i. R., Vorsitzender der Corvinus-Stiftung

17:35 Uhr
Gespräch und Podiumsdiskussion mit einleitenden Inputs von

Dr. Michael Thöne , Geschäftsführender Direktor des Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstituts an der Universität zu Köln

Dr. Julian Thorel, Direktor, Centre de Politique Européenne, Paris

Moderation: Dr. Stephan Schaede, Dr. Joachim Lange

18:15 Uhr
Diskussion

Teilnehmende

19:00 Uhr
Ende der Veranstaltung

Referierende

Dr. Michael Thöne
Geschäftsführender Direktor des Finanzwissenschaftlichen Forschungsinstituts an der Universität zu Köln
Dr. Julian Thorel
Direktor, Centre de Politique Européenne, Paris (Zusage)

Mehr zum Thema

Mit dem neuen Jahr 2021 endet die deutsche EU-Ratspräsidentschaft. Anlass genug, nicht nur auf die letzten sechs Monate zurückzuschauen, sondern die Europäische Union und die Bedeutung Deutschlands grundsätzlicher in den Blick zu nehmen. Welche Rolle kann Europa politisch und ökonomisch in der kommenden Weltordnung spielen? Wie geht es für Europa nach dem Brexit mit Großbritannien weiter? Welche Chancen und Risiken liegen im langfristigen EU-Haushalt und im Europäischen Aufbauplan für die Zukunft Europas? In einer dreiteiligen virtuellen Gesprächsreihe werden Antworten auf diese zentralen Fragen gesucht.

Dabei wird auch der generelle Eindruck aufgegriffen, dass sich in Deutschland der Enthusiasmus für europäische Themen in den letzten Jahren abgekühlt hat – auch wenn die Bundesrepublik weiterhin Teile ihrer politischen Identität in Europa einträgt und sich als Motor der europäischen Einigung und des Integrationsprozesses innerhalb der EU versteht.

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Organisatorisches

Tagungsnummer

21104