| 2012 | Januar | Februar | März | April | Mai | Juni | Juli |
"Die Neugier des Menschen, etwas über sich selbst zu erfahren, ist unstillbar" (Aristoteles). Auf dieser Tagung erklären Neurowissenschafter verständlich, wie Geist und Gefühle des Menschen funktionieren und wie sich die Vorgänge in unseren Köpfen auf unser tägliches Leben auswirken. Das Themenspektrum umfasst die Bereiche Sprache, Lernen und Gedächtnis, Emotionen, Bewegung, Musik und Kreativität. Wie lernen wir? Kann man auf diese Prozesse einwirken? Warum vergessen wir? Was ist Kreativität? Auf welcher Grundlage lässt sich Fundraising zukunftsfähig machen, welche Kenntnisse und soft skills werden
nötig? Ohne Freude am Kontakt zu unterschiedlichen Zielgruppen lassen sich im Fundraising für Kirche und
Diakonie keine Unterstützer finden. Sendergewinnung und -bindung verlangen immer mehr an Einsatz, Fachwissen
und Erfahrung. Auf der Tagung wechseln sich Plenum und Workshops mit Fachleuten ab. Der Abend bleibt dem
kollegialen Austausch vorbehalten.
Ob Stuttgart 21, neue Stromtrassen, Endlagersuche oder aber auch viele kleine Prozesse auf kommunaler Ebene: An
welchen Punkten führt mangelndes Vertrauen in Akteure, Institutionen und Verfahren zu fehlender Legitimation des
Prozesses? Kann es gelingen, wieder mehr Vertrauen zwischen Bürgern, Politik, Verwaltung und Unternehmen zu
schaffen um gesellschaftliche Projekte mit größerer Legitimation anzugehen und durchzuführen? Welche
Rollen können Methoden, Verfahren und Prozesse dabei spielen? Vier Jahre nach Beginn der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise scheint ihr Ende nicht in Sicht. Die Talfahrt der
Wirtschaft hat sich auf Kernländer der Weltwirtschaft ausgeweitet. Die Politik versucht, dem ökonomischen
Abwärtstrend entgegen zu wirken. Wachstum heißt das Wundermittel. Woher aber soll es kommen? Wie sollen
wir uns aus dem Schuldenloch befreien? Wollen wir wirklich an einem Wachstumsdenken festhalten, das nicht unerheblich
zur Entstehung der Krise beigetragen hat? Um die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU ist eine neue Reformdebatte entbrannt. Soll es zu einer "Begrünung" der GAP kommen, oder zielt die Debatte eher darauf, die gesellschaftliche Akzeptanz für Direktzahlungen zu erhöhen? Ist ein stärkerer Eingriff in das Marktgeschehen notwendig? Wird es zu einer umfassenden Förderung ländlicher Räume kommen? Ehrenamtlicher und beruflicher Dienst haben laut Kirchenverfassung den gleichen Rang. Im Alltag aber changieren die
Bilder von Pfarramt und Kirchenvorstand zwischen Teamworkern, Manager mit Aufsichtsrat, Schlüsselfigur mit
Unterstützergruppe, Vereinsvorstand und Parlament. Wie kann der gemeinsame Dienst so gestaltet werden, dass in
der Praxis die Kompetenzen der Verantwortlichen zur Wirkung kommen, und nicht Konkurrenzen und Konflikte oder Macht
und Ohnmacht im Amt? Die Schuldenkrise der Eurozone unterstreicht die Erfordernis über die Währungspolitik hinaus auch die
wirtschaftliche und politische Integration Europas voranzutreiben. Im Rahmen künftiger Aufstockungen der
Euro-Rettungsschirme wird Deutschland als größter Zahler immer wieder Gelegenheit haben, eine Vertiefung
der Wirtschaftsregierung zu fordern. Welche Aspekte, Instrumente und Strategien integrierter Wirtschaftspolitik sollen
dabei im Vordergrund stehen? Wie soll sie institutionalisiert werden? Das Social Web: ein Ort, an dem Kontakte auf vielfältige Weise gelebt werden, in dem Identitäten anprobiert werden wie Kleider. Das bietet eine Fülle an Möglichkeiten - und Gefahren. Um beides erfassen zu können, braucht es Know-how und Austausch. Wir bieten Euch Workshops zum Erstellen von Filmen und Blogs an, in denen Ihr Euch kreativ austoben könnt. Und wir bieten Euch Gespräche über Erfahrungen, Befürchtungen und Erkenntnisse an. Für Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren und ihre erwachsenen Familienangehörigen (ca. 40 Personen). Seit der Diskussion um die Schau "Kunst der Aufklärung" im Chinesischen Nationalmuseum am Tiananmen-Platz in Peking steht die Außenkulturpolitik wieder stärker im Zentrum der Öffentlichkeit. Wie kann Wertevermittlung in der Kulturarbeit heute aussehen? Was ist noch "innen", was ist "außen"? Was kann kulturpolitisch zur weltweiten Bearbeitung von Konflikten beigetragen werden? Erleben wir eine Funktionalisierung der Kulturpolitik, die ästhetische Fragestellungen zu sehr an den Rand drückt? Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., Bonn, in Kooperation mit dem Institut für Auslandsbeziehungen (IfA), Stuttgart, dem Institut für Kulturpolitik, der Stiftung Universität Hildesheim und des Goethe-Institut e.V., München. Politikbereiche wie Entwicklungszusammenarbeit und Friedensarbeit werden zunehmend von Denkmustern staatlicher
Sicherheitsvorsorge dominiert. Um dieser Versicherheitlichung entgegen zu wirken, müssen sich die in der
Friedensarbeit tätigen Organisationen und ihr Umfeld über ihre eigene Konzeption von Friedenspolitik klar
werden. Was bedeutet ein der Friedenslogik folgendes Handeln für eigene Aktivitäten? Was bedeutet es
für Positionierungen gegenüber staatlichen Akteuren und ihren Aktivitäten? In Zeiten der Konkurrenz um knappe Mittel bei öffentlichen und verbandlichen Trägern gerät die
Jugendarbeit unter Druck. Gesteuert wird immer häufiger über Ressourcen statt über den Bedarf der
Kinder und Jugendlichen. Welche Jugendarbeit brauchen Kinder und Jugendliche? Was macht gute und wirksame
Jugendarbeit aus und wie kann sie realisiert werden? In Kooperation mit dem Niedersächsischen Landesamt
für Soziales, Jugend und Familie. Jedes Kind ist anders, jedes ist besonders. Stark verhaltensauffällige Kinder jedoch überfordern
Pädagogen und sind in der Lage, einen normalen Unterricht zu verunmöglichen. Ihre Anzahl wächst
rapide. Deshalb brauchen Lehrer und das System Schule deutlich mehr externe Unterstützung. Gefragt wird nach
Ursachen und nach konkreten Anregungen für die praktische Arbeit und den Schulalltag. Wie können mit
vorhandenen Ressourcen aktuelle Herausforderungen besser bewältigt werden? Wer ist einzubeziehen? Die Anzahl der Betreuungsfälle liegt in Deutschland derzeit bei ca. 1,3 Mio. Menschen. Tendenz steigend, auch bei
den Kosten. Mehr ehrenamtliche Betreuung ist kein Ausweg. Wie kann die Arbeitsteilung zwischen Justiz, Kommunen,
Krankenhäusern, ärzten und sozialen Einrichtungen, Berufsbetreuern und Ehrenamtlichen so organisiert
werden, dass die Kosten überschaubar bleiben, die Qualität der Betreuung stimmt, und die Maßnahmen
mit den Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention vereinbar sind? Die harschen Auswirkungen des Flüchtlings- und Bleiberechts sind immer wieder in der gesellschaftlichen
Diskussion. In der Tagung werden die Qualität von Asylverfahren und die aktuelle Entwicklungen der
Bleiberechtsregelungen im Mittelpunkt stehen. Vor allem der neue Paragraph 25a AufenthG, der gut integrierten
Jugendlichen und Heranwachsenden sowie deren Eltern und minderjährigen Geschwistern eine Perspektive
eröffnen soll, wird auf den Prüfstand gestellt. Der deutsch-polnische Jugendaustausch war lange vom Blick auf die Geschichte geprägt. Daneben wird die
Auseinandersetzung mit zukunftsbezogenen Aufgaben wie z.B. Klimaschutz und Globales Lernen immer wichtiger. Wir
möchten neue Themen und Projekte identifizieren, die Jugendlichen Lust auf Europa und das gegenseitige
Kennenlernen machen. Wir stellen gute Konzepte vor, geben Anregungen für Neueinsteiger und knüpfen an
einem Netzwerk deutsch-polnischer Projekte zur nachhaltigen Entwicklung. Immer mal wieder fordern etablierte Schriftsteller von der jüngeren Generation mehr politischen Mut. Aber was soll man sich eigentlich in der Gegenwartskultur unter politischer Literatur vorstellen? Gibt es eine Trennlinie zwischen dem Privaten, dem Partikularen und dem Politischen und kann es überhaupt Ziel literarischer Ambition sein, explizit politisch zu sein? In Kooperation mit dem Bundesverband junger Autorinnen und Autoren, BVjA e.V., Bonn. Sterben ist unter den Bedingungen der Moderne zu einem zu gestaltenden Prozess geworden. "Gut zu sterben", ist für viele Menschen zur letzten Pflichtaufgabe geworden. Die Fortschritte in der Medizin haben es mit sich gebracht, dass die Behandlungsmöglichkeiten und die Entscheidungsnotwendigkeiten in der letzten Lebensphase zugenommen haben. Die Tagung erwägt Gestaltungsmöglichkeiten und Handlungsoptionen im Blick auf Endlichkeit, Sterben und Tod. Die Tagung thematisiert Paul Tillichs Verständnis des Heiligen auf dem Hintergrund der komplexen religiösen
Lage der Gegenwart. Dabei interessiert vor allem die religionsanalytische Erschließungskraft von Tillichs
Verständnis des Heiligen. Aus diesem Grund wird Tillichs Bestimmung des Heiligen in einer möglichst breiten
Weise diskutiert. Im Ausgang von Tillichs Verständnis des Heiligen sind religionssoziologische, ästhetische
und empirische Dimensionen des Heiligen in den Blick zu nehmen. Einmal jemand ganz anderes sein: mutig und stark, wild und gefährlich, klug und gerecht & Den Traum, auf die eine oder andere Weise ganz besonders zu sein, hat jede und jeder von uns. In dieser Kinderakademie könnt Ihr Held oder Heldin sein, Eure Fantasien von einem anderen Leben ausprobieren - beim Theater und Zirkus spielen, beim Tanzen und Musik machen. Für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren und ihre Familien (ca. 80 Personen). Aus der Europäischen Union kommt Rückenwind: Jugendliche mit geringen Startchancen sollen verstärkt in Ausbildung, Beruf und Gesellschaft integriert werden. Dazu gehört ihre Partizipation an Europaprogrammen, die Persönlichkeitsbildung und Kompetenzerweiterung fördern. Wie können Fachkräfte und Träger, Schulen, Kommunen und Arbeitsagenturen diese erfolgversprechende Arbeit verstetigen, zu einem selbstverständlichen Teil ihrer Arbeit machen und die Teilhabe aller Jugendlichen realisieren? In Familien mit Zuwanderungshintergrund kommt den Vätern und Männern eine besondere Rolle und Verantwortung bei der Erziehung und Bildungsförderung der Kinder zu. Hilfe und Ermutigung dazu erfahren Männer und Väter im Projekt "Aufbruch Neukölln". Wie können die positiven Erfahrungen dieses Projekts auf andere Initiativen übertragen und Verständigung, Vertrauen und Demokratie gestärkt werden? In Kooperation mit Aufbruch Neukölln e.V., Berlin. Alles zu geben, motiviert und spornt zu Höhenflügen an. Doch irgendwann kann es geschehen, dass der Tank leer ist. Wo gibt es einen Ausweg aus dem ständigen Kreislauf von Starten, Kurs halten, Tempo beschleunigen? Für Christen gilt die Zusage Gottes: Du hast einen Wert, egal, was du leistest. Mit reflektierenden, kreativen und spirituellen Angeboten machen wir uns zu Pfingsten beGEISTert auf die Suche nach dem "Wind unter den Flügeln". Neuen Schub bekommt das Thema durch Deutschlands Ausstieg aus der Kernenergie und der EU-Richtlinie zum Umgang
mit Atommüll. Demnach sind alle Kernenergie nutzenden Mitgliedsländer dazu verpflichtet, bis zum Jahr 2015
konkrete Konzepte über den Umgang mit radioaktivem Abfall zu präsentieren. Bis Ende 2011 soll in
Deutschland ein Gesetzesentwurf zur Endlagersuche vorliegen. Wie werden darin Ergebnisoffenheit und Transparenz
verankert? Wie erfolgt die übersetzung des Gesetzes in ein Verfahren? Die UN Resolution 1973 autorisierte Militärschläge zum Schutz der libyschen Zivilbevölkerung vor Angriffen durch ihre eigene Regierung als Durchsetzung der Responsibility to Protect (R2P). Erstmals übernahm Europa bei einer solchen Intervention die Führungsrolle von den USA. Welche Arten von internationalen Interventionen wird R2P künftig noch legitimieren können? Wie kann und soll R2P in Zukunft durchgesetzt werden? Folgt aus der Europäisierung humanitärer Intervention auch deren Zivilisierung? In muslimischen Verbänden und Organisationen gibt es erste Ansätze zu einem islamisch begründeten
Umweltbewusstsein und dessen Umsetzung in Projekte. Die Tagung hat das Ziel, die Vernetzung zwischen
Umweltverbänden, -institutionen, muslimischen und christlichen Umweltinitiativen in Deutschland zu fördern
und zur Weiterentwicklung von Projektvorhaben beizutragen. Wer Fleisch essen will, muss zuvor ein Tier töten. Unsere Nachfrage nach immer mehr und immer billigerem Fleisch
decken zunehmend Mast- und Großschlachtbetriebe. Gegen diese Anlagen, gegen Gestank, Gesundheitsrisiken und
gegen die Art der Tierhaltung wächst der Widerstand in der Bevölkerung. Wie ist es um die agrarindustrielle Art
der Fleischproduktion bestellt? Welche Regeln wollen wir für die Intensivtierhaltung nach ökologischen,
tierschutzrechtlichen, sozialen und ökonomischen Bedingungen? Die Schule der Zukunft ist inklusiv. Wie gut sind die zur Verfügung stehenden Ressourcen? Wie gelingt der Aufbau
eines Beratungs- und Unterstützungssystems für Lehrkräfte mit dem Ziel, Kompetenzen für
inklusiven Unterricht zu stärken? Wie entwickelt sich die Kooperation der sonderpädagogischen
Lehrkräfte mit den Lehrkräften des Regelschulsystems? Wie kann der Erfahrungstransfer über gute
Praxis zwischen den Schulen gestaltet werden? An die Stelle vieler bunter Initiativen von unten, die den Beginn der Entwicklung von Bildungslandschaften geprägt haben, tritt in den letzten Jahren ein kommunales Bildungskonzept, bei dem Maßnahmen koordiniert und qualitativ gesteuert werden sollen. Spezifische Governance-Strukturen sollen Kohärenz und Nachhaltigkeit gewährleisten. Was macht gute Bildung in gemeinsamer Verantwortung von Kommune, Land und Bund aus? In Kooperation mit dem Niedersächsischen Kultusministerium, Hannover Weil wir die Erde nicht weiter aufheizen dürfen, benötigen wir erneuerbare Energien, Einsparungen und
intelligente Ideen für die Mobilität der Zukunft. Die Umsetzung der Energiewende geschieht häufig auf
örtlicher Ebene. Handwerker, Politiker, Mieter und Hausbesitzer, Stadtwerke und Busunternehmen müssen an
einem Strang ziehen. Was geht alles vor Ort? Wie kann die Politik die Energiewende vor Ort unterstützen? Was
kann "Otto Normalverbraucher" tun? Wirtschaftsentwicklung, Klimawandel, Wählerverhalten - kaum ein Bereich, in dem unsere Gesellschaft nicht von Prognosen lebt. Viele Verfahren sind ritualisiert und tragen quasi religiöse Züge. Die Menge der "Berufspropheten" ist groß. Aber wie treffsicher können ihre Instrumente sein? Wie lässt sich zukunftsorientiertes Leben heute menschlich, politisch und sozial verantwortlich planen? Und was lässt sich dafür aus den Traditionen der alten - biblischen und außerbiblischen - Prophetie lernen? Die USA befinden sich ökonomisch und sozial in der Krise. Die politische Agenda der Zukunft wird durch Sparen und Schuldenabbau geprägt sein. Wird es Barack Obama gelingen, den gesellschaftlichen Erneuerungsprozess in einer zweiten Amtszeit fortzuführen und Arbeitsplätze zu schaffen? Oder werden die Republikaner mit der einflussreichen "Tea-Party-Bewegung" die Wahlen für sich entscheiden? In Kooperation mit dem Amerikazentrum Hamburg, Tagungssprache: Englisch. Was die Bibel uns vom Leben der Menschen, Tiere und Pflanzen im Paradies erzählt und welche Ideen wir dazu
haben, ist das Thema dieser Kinderakademie. Oft wird das Paradies mit einem Garten verglichen, und so wollen wir uns
Gärten ansehen, in denen Menschen sich Paradiese geschaffen haben. Und wir wollen unsere eigenen
Paradiesgärten gestalten und darin paradiesische Welten erschaffen, in und mit der Natur. Für Kinder im Alter
von 5 bis 7 Jahren und ihre Familien (ca. 50 Personen). Nicht Lethargie und Gleichgültigkeit, sondern Pioniergeist und Ideenreichtum sind gefragt, um den
Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen. Eine Web 2.0 gestützte Plattform soll ins Leben gerufen
werden, auf der sich Schüler/innen regelmäßig über Projekte zum Klimaschutz und den aktuellen
Stand internationaler Klimapolitik austauschen können. Jede/r kann Agenda-Setter sein und sich in die Diskussion
einbringen! Möchten Sie monatlich eine Programmvorschau per E-Mail erhalten? Dann schreiben Sie uns!
Haben Sie Interesse an Tagungen anderer Evangelischer Akademien? ![]()
01/12: 20. - 21. Januar 2012
Brain Days - Gehirn für alle
Denken, Lernen und Fühlen aus Sicht der Neurowissenschaften
Kontakt: Monika Müller
Programm der Tagung
02/12: 24. - 25. Januar 2012
Der Rote Faden: Auf die Menschen zugehen!
Jahrestagung der Landeskirche Hannovers im kirchlichen Fundraising
Kontakt: Gabriele Arndt-Sandrock
Programm nur als pdf >
03/12: 27. - 29. Januar 2012
Vertrauen durch Verfahren?
Eine Werkstatt-Tagung mit dem Procedere-Verbund
Kontakt: Albert Drews
Programm der Tagung
04/12: 1. - 3. Februar 2012
Krise der Wirtschaft - Krise des Wachstums?
Eine Tagung für Schülerinnen und Schüler der SEK II
Kontakt: Simone Schad-Smith
Programm der Tagung
05/12: 3. - 5. Februar 2012
Die Begrün(d)ung der Gemeinsamen Agrarpolitik?
Die kommende Reform der GAP
Loccumer Landwirtschaftstagung 2012
Kontakt: Joachim Lange
Programm der Tagung
07/12: 10. - 12. Februar 2012
Kompetenz und Konkurrenz
Haupt- und Ehrenamtliche in kirchlicher Verantwortung
Kontakt: Johannes Goldenstein
Programm der Tagung
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Anmeldung
08/12: 13. - 15. Februar 2012
Ganz Europa, Kerneuropa oder gar kein Europa?
Deutsche Impulse für die weitere wirtschaftliche Integration der EU
Kontakt: Marcus Schaper
Programm der Tagung
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Anmeldung
09/12: 17. - 19. Februar 2012
Ich: Ein anderer - oder ganz viele?
Eine Jugendakademie
Kontakt: Petra Steinberg-Peter
Programm der Tagung
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Anmeldung
10/12: 24. - 26. Februar 2012
Außenkulturpolitik
Aktuelle Herausforderungen in einer Welt im Umbruch
57. Loccumer Kulturpolitisches Kolloquium
Kontakt: Albert Drews
Programm der Tagung
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Anmeldung
11/12: 2. - 4. März 2012
Friedenslogik statt Sicherheitslogik
Gegenentwürfe aus der Zivilgesellschaft
Kontakt: Marcus Schaper
Programm der Tagung
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Anmeldung
12/12: 5. - 7. März 2012
Was soll Jugendarbeit?
Bedarf, Selbstverständnis und Wirkung
Kontakt: Andrea Grimm
Programm der Tagung
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Anmeldung
14/12: 12. - 14. März 2012
Verhaltensoriginelle Kinder - Notrufe aus den Schulen
Hilfen für Kinder, Pädagogen und das Schulsystem?
Kontakt: Monika Müller
Programm der Tagung
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Anmeldung
15/12: 14. - 15. März 2012
Betreuungsrecht
Zwischen Kostenexplosion, Qualitätssicherung und UN-Behindertenrechtskonvention
Kontakt: Johannes Goldenstein
Programm der Tagung
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Anmeldung
16/12: 16. - 17. März 2012
Sicher in Deutschland?
Bleiberechtsregelungen und Asylverfahren auf dem Prüfstand
Kontakt: Lidwina Meyer
Programm der Tagung
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Anmeldung
17/12: 21. - 23. März 2012
Europa leben
Neue Wege und Themen im deutsch-polnischen Jugendaustausch
Kontakt: Susanne Benzler
Programm der Tagung
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Anmeldung
18/12: 23. - 25. März 2012
Aus Versehen politisch!
Das Politische in der jungen deutschsprachigen Gegenwartsliteratur
Kontakt: Albert Drews
Vorbestellung
19/12: 13. - 15. April 2012
Was ist gutes Sterben?
15. Loccumer Hospiztagung
Kontakt: Gabriele Arndt-Sandrock
Programm der Tagung
Programm als pdf >
Anmeldung
20/12: 20. - 22. April 2012
Die Wiederkehr des Heiligen
Jahrestagung der Paul-Tillich-Gesellschaft e.V.
Kontakt: Gabriele Arndt-Sandrock
Programm der Tagung
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Anmeldung
21/12: 28. April - 1. Mai 2012
Ich: ein wilder Löwe, eine furchtlose Fee, ein schillernder Star ...
Interkulturelle Kinderakademie
Kontakt: Petra Steinberg-Peter
Vorbestellung
22/12: 2. - 4. Mai 2012
Aufbruch nach Europa - auch mit benachteiligten Jugendlichen
Eine Tagung für Fachkräfte aus Schule, Jugend(berufs)hilfe und Jugendarbeit
Kontakt: Susanne Benzler
Vorbestellung
23/12: 11. - 13. Mai 2012
Kommunikation ist der Anfang von allem
Türkische Väter- und Männergruppen zeigen neue Wege zur Integration
Kontakt: Andrea Grimm
Vorbestellung
24/12: 26. - 28. Mai 2012
BeGEISTert - Wind unter meinen Flügeln
Pfingsten in Loccum
Kontakt: Gabriele Arndt-Sandrock
Vorbestellung
25/12: 1. - 3. Juni 2012
Endlagersuche: Auf ein Neues?
Die EU zwingt auch Deutschland zur Lösung des Problems
Kontakt: Monika Müller
Vorbestellung
26/12: 4. - 6. Juni 2012
Angriffsverbot vs. Schutzverantwortung
Europa, USA und die Zukunft humanitärer Interventionen
Kontakt: Marcus Schaper
Vorbestellung
27/12: 8. - 10. Juni 2012
Handeln als Hüter der Schöpfung!
Klima- und Umweltschutz mit muslimischer Perspektive
Kontakt: Lidwina Meyer
Vorbestellung
28/12: 8. - 10. Juni 2012
Intensivtierhaltung: Wie intensiv darf´s denn sein?
Tiergerechte und nachhaltige Nahrungsmittelproduktion
Kontakt: Monika Müller
Vorbestellung
29/12: 13. - 15. Juni 2012
Zusammen wachsen
Grund- und Förderschulen in der Umsetzung schulischer Inklusion
Kontakt: Andrea Grimm
Vorbestellung
30/12: 18. - 20. Juni 2012
Gute Bildung in Regionen: Entwicklung, Verstetigung und Wirkung
Geteilte Zuständigkeit - Gemeinsame Verantwortung III
Kontakt: Andrea Grimm
Vorbestellung
31/12: 20. - 22. Juni 2012
Think global - act local! Energiewende vor Ort gestalten
Eine Tagung für Berufsschüler/innen
Kontakt: Susanne Benzler
Vorbestellung
32/12: 22. - 24. Juni 2012
Prophetie und Prognose
Zukunftsorientierungen auf dem Prüfstand
Kontakt: Johannes Goldenstein
Vorbestellung
33/12: 25. - 27. Juni 2012
Restoring America
Die USA im Zeichen der Präsidentschaftswahlen 2012
Eine Tagung für Schülerinnen und Schülerr der SEK II
Kontakt: Simone Schad-Smith
Vorbestellung
34/12: 06. - 08. Juli 2012
Mein Paradies ist ein Garten
Loccumer Kinderakademie
Kontakt: Petra Steinberg-Peter
Vorbestellung
35/12: 09. - 11. Juli 2012
Klima.Camp
Schülerinnen und Schüler gestalten Zukunft!
Kontakt: Simone Schad-Smith
Vorbestellung
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